Wechseljahre - Symptome, Diagnose und Therapie:
(djd). Hitzewallungen, innere Unruhe oder Schlafstörungen gehören zu den typischen Beschwerden in den Wechseljahren. Studien zufolge sind rund 80 Prozent der Frauen davon betroffen. Es gibt jedoch auch Begleiterscheinungen dieser Lebensphase, die nicht offensichtlich sind. Knochenschwund - also Osteoporose - gehört dazu. Prophylaxe ist hier besonders wichtig.Die hormonelle Umstellung - ein KnochenjobLässt mit den Jahren die ... mehr mehr
(mpt-14/48752a). "Wechseljahre" ist ein anderer Begriff für die hormonelle Umstellung, die jede Frau mittleren Alters durchläuft. Meist beginnen die Wechseljahre zwischen dem 50. und 52. Lebensjahr mit dem Auftreten der letzten Regelblutung. Es gibt allerdings auch Frauen, die die hormonellen Veränderungen bereits mit 45 oder erst mit 55 Jahren durchleben. Leichte Beschwerden lassen sich mit sanftem Sport wie Yoga, gesunder ... mehr mehr
(mpt-14/48753a). Die Menopause, häufig auch Klimakterium oder Wechseljahre genannt, ist ein natürliches Phänomen, von dem jede Frau im Laufe ihres Lebens betroffen ist. Es ist interessant, dass der altgriechische Begriff Klimakterium übersetzt so viel wie "kritischer Zeitpunkt im Leben" bedeutet. Doch warum kritisch? Sind die oft geschilderten Beschwerden wirklich typisch und treten sie bei jeder Frau auf? Welche Empfehlungen ... mehr mehr
Knochenschwund - Acht Millionen Menschen sollen in Deutschland betroffen sein mehr mehr
Wenn in den Eierstöcken einer Frau Eizellen heranreifen, bilden sich häufig auch Eierstockzysten. Gynäkologen entdecken die flüssigkeitsgefüllten Blasen meistens zufällig bei einer Vorsorgeuntersuchung, etwa durch die vaginale Tastuntersuchung, oder wenn die Frauen Beschwerden haben. „Eine Zyste ist zunächst einmal kein Grund zu Beunruhigung“, sagt Privatdozentin Dr. med. Christiane Kähler, Leiterin einer Schwerpunktpraxis ... mehr mehr
(djd). Irgendwann geht es bei jeder Frau los - meist tritt die Menopause im Alter zwischen 45 bis 55 Jahren ein. Die Wechseljahre sind ein natürlicher Prozess, trotzdem gibt es immer wieder Unsicherheiten und Fragen zu diesem Thema. Wie Dr. med. Claudia Wöhler, Münchner Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, erklärt, steht am Anfang der Progesteronmangel mit Schmier- und Zwischenblutungen, verkürzten Zyklen oder starken ... mehr mehr
(djd). Feine, dünne Haare sind ein häufiger Klagegrund, wenn es um das Styling der Frisur geht. Dabei ist eine etwas geringere Fülle der Haarpracht oft angeboren, was natürlich den Betroffenen kein Trost ist. Während ein durchschnittliches Haar mindestens 0,05 Millimeter dick ist, schafft die feine Variante lediglich einen Mindestumfang von 0,02 Millimetern. Die Haardicke ist Frauen aber nicht nur in die Wiege gelegt. "Auch ... mehr mehr
In Deutschland sterben etwa 36 Prozent aller Männer an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bei Frauen beträgt der Anteil 44 Prozent. Nach den Wechseljahren nimmt die Gefahr zu. Frauen erleiden zwar seltener einen Herzinfarkt als Männer. Todesfälle durch Herzschwäche kommen jedoch doppelt so häufig vor. An den Spätfolgen von Bluthochdruck auf das Herz sterben Frauen sogar dreimal häufiger als Männer. „Auf geschlechtsspezifische ... mehr mehr
(djd). Während der Wechseljahre finden im weiblichen Körper zahlreiche Veränderungen statt. Neben Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und Hitzewallungen, können sexuelle Unlust oder Schmerzen während des Geschlechtsverkehrs in den Vordergrund treten. Die Ursache: Der sinkende Östrogenspiegel hat auch Auswirkungen auf die Schleimhäute. Sie werden trockener, verlieren an Elastizität und werden schlechter durchblutet - ... mehr mehr
(mpt-14/48750). Die Wechseljahre sind ein ganz normaler Abschnitt im Leben jeder Frau. Trotzdem kann die hormonelle Umstellung zu verschiedenen Beschwerden führen, etwa zu Hitzewallungen, Schwitzen, Stimmungstiefs, Schlafproblemen, Spannen in der Brust, Scheidentrockenheit oder Kopfschmerzen. Außerdem können weitere Gesundheitsrisiken auftreten, etwa eine verstärkte Neigung zu Osteoporose. Denn mit sinkendem Östrogenspiegel ... mehr mehr
(djd). Durch sie können wir Schönheit erkennen und genießen, sie helfen dabei, den Alltag zu bewältigen, und lassen uns am Leben teilhaben: Die Augen sind ein kostbares Gut. Sogar das persönliche Wohlbefinden können sie beeinflussen. So soll zum Beispiel laut Farbenlehre die Wahrnehmung bestimmter Farbtöne beruhigend, anregend oder harmonisierend wirken. Für all dies ist allerdings die einwandfreie Funktion der Sehorgane ... mehr mehr
(mpt-14/48897). Sich in die Federn kuscheln, einschlummern und am nächsten Morgen mit vollgetankten Energiereserven in den Tag starten. Diese Abfolge ist für viele Menschen nicht der Normalfall. Schlafstörungen sind weit verbreitet - dies zeigen verschiedene Studien, so etwa der DAK-Gesundheitsreport Deutschland. Rund jeder zweite Versicherungsnehmer, der befragt wurde, leidet unter immer wiederkehrenden Schlafproblemen. Auffällig ... mehr mehr
(djd). Nichts ist so heil- und erholsam für Körper und Seele wie ein tiefer, ruhiger Schlaf. Und eigentlich scheint auch nichts einfacher zu sein als schlafen. Trotzdem ist eine erholsame Nachtruhe für rund ein Drittel aller Erwachsenen oft nur ein schöner Traum: Sie können nicht einschlafen, schlafen unruhig oder wachen ständig wieder auf. Frauen und ältere Menschen leiden besonders häufig unter Schlafproblemen. Betroffene ... mehr mehr
(mpt-14/49764a). Im Leben einer Frau muss das Brustdrüsengewebe etlichen Veränderungen standhalten. So können beispielsweise Hormonzyklus, Pubertät, Schwangerschaft oder Wechseljahre Brustschmerzen auslösen. Viele Frauen verspüren dann ein Spannungsgefühl, ein Ziehen oder Schmerzen in beiden Brüsten, die aber oftmals harmlos sind. Doch Betroffene werden unsicher und vermuten eine ernsthafte Erkrankung. Hormone als UrsacheIst ... mehr mehr
(djd). Osteoporose ist in Deutschland auf dem Vormarsch: Laut dem Kuratorium Knochengesundheit e. V. sind derzeit 26 Prozent der über 50-Jährigen betroffen - bereits in zehn Jahren werden aufgrund des demografischen Wandels 40 Prozent dieser Altersgruppe unter Knochenschwund leiden. Eine häufige Folge der Krankheit sind Knochenbrüche: Nach Angaben des Kuratoriums erleidet jedes Jahr etwa jeder 20. Osteoporose-Patient eine Fraktur ... mehr mehr
(djd). Nach einem langen Tag freut man sich auf Ruhe und einen erholsamen Schlaf. Doch bei immer mehr Menschen will sich dieser nicht einstellen, weil das Einschlafen nicht gelingt oder man schon nach einem kurzen, unruhigen Schlummer wieder aufwacht. "Schlafstörungen hat es schon immer gegeben. Aus meiner Sicht als niedergelassener Arzt haben sie allerdings deutlich zugenommen", erklärt dazu der Münchener Facharzt für Allgemeinmedizin ... mehr mehr
(mpt-14/48751a). Geht es um die weiblichen Sexualhormone, denken viele zuerst an Östrogen. Aber auch das sogenannte Progesteron spielt eine entscheidende Rolle. Das Hormon wird nach dem Eisprung im sogenannten Gelbkörper gebildet und bereitet die Schleimhaut der Gebärmutter auf eine Befruchtung vor. Kommt es nicht zur Schwangerschaft, sinkt der Progesteronspiegel ab und die Menstruation setzt anschließend ein. Die Beschwerden ... mehr mehr
In den Themen des Patientenforums spiegelt sich das Motto des 66. DGU-Kongresses direkt wider - „Demografischen Wandel gestalten“. DGU-Präsident Prof. Dr. Jan Fichtner: „Die Herausforderungen der alternden Gesellschaft betreffen die Urologie in ganz besonderem Maße.“ So seien nicht nur mehr Patienten in der Urologie die Folge, sondern es bedürfe zugleich intelligenter Strategien, um den Patienten auch bei begrenzten ... mehr mehr
(djd). Die ersten Beschwerden kommen oft bereits ab Anfang 40: Das Bindegewebe der Brust verändert sich, die Menstruation wird unregelmäßiger. Irgendwann kommen dann bei vielen Frauen Hitzewallungen oder Schlafstörungen hinzu. Dabei ist gerade die Lebensmitte häufig geprägt durch Veränderungen: Die Kinder werden flügge, höhere Anforderungen im Job, neue Hobbys, ein neuer Fokus auf den Partner. Wechseljahresbeschwerden ... mehr mehr
(djd). Selbstbewusster, moderner, meist aktiv im Beruf stehend - die Frau von heute hat zum Thema Lebensmitte eine ganz andere Einstellung als noch ihre Müttergeneration. Und so geht sie auch mit der Menopause und den damit einhergehenden Veränderungen anders um: mit Pragmatismus statt Panik und oft auch mit einer guten Prise Humor.Das Positive genießen, Beschwerden behandelnVielen fällt der Übergang in die Menopause nicht ... mehr mehr


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