Schilddrüsenerkrankung - Symptome, Diagnose und Therapie:
Als erste nicht in den USA tätige europäische Forscherin seit 1957 erhält Prof. Dr. Christine Spitzweg den renommierten „Van-Meter-Preis“, der seit 1930 jährlich für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Schilddrüse von der amerikanischen Schilddrüsen-Gesellschaft (American Thyroid Association) verliehen wird. Die Ärztin wird geehrt aufgrund ihrer international renommierten, herausragenden wissenschaftlichen ... mehr mehr
Zwei weitere Greifswalder Professoren, Matthias Nauck und Henri Wallaschofski, der inzwischen in Erfurt tätig ist, landen in der Liste auf Platz 15 und 16.. Der 46-jährige Völzke leitet seit vielen Jahren die SHIP-Studie (Study of Health in Pomerania). „Meine persönlichen Schwerpunkte sind die Erforschung von Schilddrüsenerkrankungen und der Fettleber“, so der Greifswalder. SHIP ist mittlerweile eine der führenden Studien im Bereich der Schilddrüsenepidemiologie weltweit und Völzke Deutschlands Repräsentant im Global ... mehr mehr
Das Zentrum für Bildgebung ist somit Ausdruck vernetzten Denkens und interdisziplinärer Zusammenarbeit, das für Patientinnen und Patienten viele Vorteile bietet. „Wir gewährleisten strahlensparende Untersuchungsmethoden, die dennoch ein Maximum an Information liefern. Möglich macht dies die enge Abstimmung unserer Kliniken untereinander, die zu einem kombinierten und optimierten Einsatz modernster Medizintechnik und Diagnose- ... mehr mehr
Jod ist ein essentieller Nährstoff, der für den körpereigenen Aufbau von Schilddrüsenhormonen benötigt wird. Ein lang anhaltender Jodmangel führt zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen, indem sich die Schilddrüse krankhaft vergrößern kann. Da unsere Böden zu wenig dieses Spurenelements enthalten und es auf Grund dessen in der tierischen und menschlichen Nahrung fehlt, galt Deutschland lange als Jodmangelgebiet. ... mehr mehr
Ein Schwerpunkt des Kongresses liegt in der Diagnostik der Alzheimer Demenz, einer Erkrankung die bisher schwer behandelbar ist, von der aber immer mehr Menschen betroffen sind und die zudem ein erhebliches sozioökonomisches Problem darstellt. Vor einigen Monaten ist in den USA nun ein Radiopharmakon zur Krankenversorgung zugelassen worden, mit dessen Hilfe jetzt schon in einem relativ frühen Stadium der Krankheit eine Alzheimer ... mehr mehr
(mpt-47358). Ob die Nase nun verstopft ist oder permanent trieft - Schnupfen kann eine überaus unangenehme Sache sein. Denn dabei schwillt die Nasenschleimhaut an und produziert ein Sekret, das die Krankheitserreger aus der Nase ausschwemmen soll - und das den ganzen Tag lang. So kommt es, dass Schnupfengeplagte sich meist nichts sehnlicher wünschen, als endlich wieder befreit durchatmen zu können. Ist die Nase allerdings immer ... mehr mehr
Ein radioaktiv markiertes Teilchen bewegt sich wie ein winziges Raumschiff durch den Körper. Es bewegt sich zu einem Tumor, bestrahlt ihn gezielt und zerfällt. Oder es zeigt durch sein Verhalten im Körper sonst unsichtbare Stoffwechselvorgänge an. Das ist das geniale Grundprinzip der Nuklearmedizin, die besonders aus der Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen nicht mehr wegzudenken ist. Prof. Dr. Ambros J. Beer hat ... mehr mehr
Einleitend stellte Privatdozent Dr. Peter Achenbach das Autoantikörper-Screening des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München vor. Mit dem Bluttest kann die Erkrankungswahrscheinlichkeit von Diabetes mellitus Typ 1 mit einer Bandbreite von weniger als 10 Prozent innerhalb von 10 Jahren bis zu über 90 Prozent innerhalb von 5 Jahren vorhergesagt und das Stadium des Prä-Typ 1 Diabetes sicher diagnostiziert werden.. Für diejenigen, bei denen die Autoimmunerkrankung bereits ausgebrochen ist, suchen Forscher wel ... mehr mehr
Schilddrüsenerkrankungen sind schwer zu diagnostizieren, denn die vielfältigen Symptome lassen oft keine direkten Rückschlüsse auf das kleine Organ als Krankheitsursache zu. Prof. Essler will die Klink für Nuklearmedizin als größtes Schilddrüsenzentrum der Region etablieren. Dazu strebt er die interdisziplinäre Zusammenarbeit unter anderem mit der Endokrinologie, Onkologie, Chirurgie und Pathologie an, um so die Kompetenz ... mehr mehr
„Dieses Jubiläum ist für uns ein Anlass zur Freude und des Stolzes, zugleich aber auch eine Verpflichtung, denn wir sind uns der Verantwortung durch diese Tradition bewusst“, sagt Dr. Klaus Schmolling, Geschäftsführender Direktor der Asklepios Klinik St. Georg. Mit der Eröffnung des Krankenhausneubaus im Jahr 1823 erhielt die Klinik (damals hieß sie noch „Allgemeines Krankenhaus St. Georg“) ihren attraktiven Standort ... mehr mehr
„Dass Alemtuzumab von der EMA für ein relativ breites Therapiespektrum empfohlen wurde, kam für viele von uns überraschend“, erklärt Prof. Dr. Bernhard Hemmer, Vorstandssprecher des KKNMS. Die Substanz ist zwar deutlich wirksamer als Interferon-beta, greift aber sehr nachhaltig ins Immunsystem ein. „Wir werden daher Alemtuzumab nur dann einsetzen, wenn die sicheren Basistherapeutika versagen oder Patienten von Anfang ... mehr mehr
Das diesjährige 11. Symposium erwartet vom 1. bis 4. September 2013 etwa 400 internationale Experten aus dem In- und Ausland in der sächsischen Landeshauptstadt. Es wird sich mit den Rahmenthemen „Infection, Tumors and Autoimmunity“ auf die vielfältigen Aspekte der Autoimmunität bei Infektionen und Tumoren, die Relevanz der Tumor-assoziierten Autoantikörper, neue Autoantikörper von klinischer und / oder pathophysiologischer ... mehr mehr
„Die Strahlenmedizin hat in St. Georg eine über hundertjährige Tradition“, sagt Dr. Weber. „Seit 1974 besteht eine eigenständige Abteilung für Nuklearmedizin mit einem Schwerpunkt in der Diagnostik und Therapie von Schilddrüsenerkrankungen sowie einem breiten Spektrum an nuklearmedizinischen Leistungen, die für das Haus und andere Krankenhäuser angeboten werden. Als langjähriger Oberarzt der Abteilung zum „St. ... mehr mehr
Wenn Patienten eine Zweitmeinung zum geplanten Vorgehen bei ihrer Erkrankung einholen wollen, reagieren viele Ärzte verärgert, weil sie das als Misstrauen auslegen. Das sieht Prof. Dr. Carolin Tonus, Chefärztin der Allgemeinchirurgie der Asklepios Klinik Nord, ganz anders. Sie bespricht mit ihrem Kollegen Prof. Dr. Friedrich Kallinowski, der die Allgemeinchirurgie der Asklepios Klinik Harburg leitet, regelmäßig Schilddrüsenbefunde ... mehr mehr
Weltweit nehmen Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus oder Schilddrüsenerkrankungen zu, was nicht allein auf Lebensstil oder Genetik zurückgeführt werden kann. Chemische Substanzen im Alltag könnten mit eine Ursache sein. Etwa 800 von diesen bezeichnet man als Endokrine Disruptoren. „Sie beeinflussen das Gleichgewicht des Hormonsystems und den Stoffwechsel, die Fettspeicherung und die Entwicklung der Knochen und ... mehr mehr
Bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 treten gehäuft weitere sogenannte endokrine Autoimmunerkrankungen auf, darunter auch Schilddrüsendysfunktionen. „In einer Querschnittsstudie an der Universität Jena zeigte von 218 Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 die Hälfte auffällige Schilddrüsen-Antikörper“, sagt PD Dr. med. Wilgard Hunger-Battefeld, Klinik für Innere Medizin III Endokrinologie/Stoffwechselerkrankungen, ... mehr mehr
Daher ist auch die Operationszahl wegen des Verdachts auf einen bösartigen Befund etwa 2 bis 4-fach höher als in den USA und in Großbritannien. Über therapeutische Möglichkeiten bei Schilddrüsenerkrankungen und die notwendige Spezialisierung an Kliniken diskutieren Experten auf der DGE-Pressekonferenz am 13. März 2013 in Düsseldorf.. Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 100 000 Schilddrüsen teilweise oder komplett entfernt. „Bezogen auf die Bevölkerung ist die Zahl der Operationen drei bis acht Mal höher als in ... mehr mehr
Schätzungsweise jeder dritte Erwachsene in Deutschland hat – oft ohne es zu wissen – eine Schilddrüsenerkrankung. Obwohl die Zahl der Schilddrüsenkarzinome in Deutschland nicht höher ist als beispielsweise in Großbritannien, wird hierzulande achtmal häufiger operiert. „Wir müssen uns deshalb fragen, ob die gut 100 000 Schilddrüsenoperationen pro Jahr tatsächlich alle gerechtfertigt sind“, gibt Kongresspräsident ... mehr mehr
Am 6. Februar 2013 eröffnete die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) das neue PET-Zentrum (Positronen-Emissions-Tomographie) und die renovierte Therapiestation der Klinik für Nuklearmedizin. Im PET-Zentrum steht ein Hochleistungs-PET/CT – das Modernste seiner Art in Niedersachsen – bereit, um den Betrieb aufzunehmen. Auch die neue Therapiestation ist gerüstet, um in der Umbauphase entstandene Versorgungsengpässe in der ... mehr mehr
Die Präeklampsie hat ihren Ursprung in der Plazenta, die den Embryo und den Fetus in der Gebärmutter mit Nährstoffen versorgt. Für ihre Studie haben Dr. Herse und Dr. Dechend deshalb Gewebeproben von 25 Frauen, die an Präeklampsie erkrankt waren, sowie 23 gesunden Schwangeren analysiert. Die Gewebeproben von Frauen mit Präeklampsie hatten sie von Kliniken aus Finnland, Norwegen, Österreich und den USA erhalten, mit denen ... mehr mehr


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