Prostatakrebs - Symptome, Diagnose und Therapie:
Der intensive Einsatz des Blutwerts PSA hat in den vergangenen drei Jahrzehnten die Anzahl festgestellter Prostatakrebserkrankungen massiv ansteigen lassen. Große, internationale Screening-Studien zeigten allerdings, dass es dabei nicht nur um akut lebensgefährliche Krankheiten geht, sondern dass auch sehr viele Patienten mit nur kleinen Krebsherden geringer Aggressivität mit der Diagnose konfrontiert werden. In solchen Fällen ... mehr mehr
Die Urologen am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) starten eine große Studie zum Vergleich zweier moderner OP-Verfahren bei Prostatakrebs. Untersucht wird dabei erstmals auch der Effekt des DaVinci-OP-Roboter-Einsatzes. Von der über fünf Jahre laufenden randomisierten Untersuchung erhoffen sich die Mediziner Aussagen darüber, welches Operationsverfahren wann die beste Therapie für die Patienten bietet. „Das Prostatakarzinom ... mehr mehr
Sipuleucel-T (Handelsname Provenge) ist seit September 2014 für Männer mit metastasierendem Prostatakrebs zugelassen, die keine oder nur wenig Beschwerden haben und noch keine Chemotherapie benötigen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer Dossierbewertung überprüft, ob der Wirkstoff den Patienten einen Zusatznutzen gegenüber einer der zweckmäßigen Vergleichstherapien ... mehr mehr
Das Bremer Krebsregister, dessen Registerstelle das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS führt, hat den neuen Jahresbericht für den Zeitraum von 2009 bis 2011 veröffentlicht. Zum zehnten Mal liefert und analysiert es damit Zahlen zur Krebserkrankungshäufigkeit und -sterblichkeit für das Bundesland Bremen. Da das Bremer Krebsregister mittlerweile seit mehr als zehn Jahren Krebserkrankungen vollständig ... mehr mehr
Komplementärmedizinische Therapien gegen die häufigste Krebserkrankung bei Männern mehr mehr
Das Prostatakarzinom ist der häufigste Tumor und die dritthäufigste tumorbedingte Todesursache des Mannes in Deutschland. Ausgehend von der Prostata streuen Prostatakarzinomzellen zunächst in Lymphknoten im Bereich des Beckens, gefolgt von Knochenmetastasen im Spätstadium. Der Nachweis von Lymphknotenmetastasen gilt als wesentlicher Risikofaktor für ein erneutes Auftreten der Tumorerkrankung und für die tumorbedingte Sterblichkeit ... mehr mehr
„Bei der PSMA-PET-Methode wird ausgenutzt, dass sich eine schwach radioaktive Testsubstanz speziell an das Eiweiß PSMA bindet“, erläutert Prof. Dr. Regine Kluge, stellvertretende Direktorin der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin des UKL. „Dieses Prostata-spezifische Membran-Antigen wird auf der Oberfläche von Prostatakarzinomen und deren Metastasen in hoher Konzentration gebildet. Durch die Testsubstanz werden deshalb ... mehr mehr
Die gespendeten Proben werden bereits seit elf Jahren mit Einverständnis der Patienten und nach einer einheitlichen Verfahrensvorschrift gesammelt. Daran beteiligt sind insgesamt 17 Kliniken, die sich im Deutschen Prostatakarzinom Konsortium zusammengeschlossen haben. Am Potsdamer Institutsteil Bioanalytik und Bioprozesse des Fraunhofer IZI wurden sowohl Konzept als auch Software entwickelt, um den gemeinsamen Datenbestand in ... mehr mehr
Die Arbeit war Teil des Projekts „Früher Prostatakrebs“, das das Bundesforschungsministerium im Rahmen des Internationalen Krebsgenomkonsortiums ICGC fördert.. Bei einer Krebsdiagnose steht für Betroffene wie auch für ihre Ärzte die Frage nach der Bösartigkeit des Tumors im Vordergrund: Sie entscheidet, wie intensiv und radikal die Behandlung ausfallen muss. Insbesondere Prostatakrebs kann von Patient zu Patient einen sehr unterschiedlichen Verlauf nehmen. Daher suchen Krebsforscher dringend nach messbaren, zuverlässig ... mehr mehr
Doch welche Methoden der Komplementärmedizin sind wirkungsvoll, um die Selbstheilungskräfte zu fördern? Auf dem Markt gibt es eine Fülle von Ratschlägen und Empfehlungen, die Hilfe versprechen. Das weltweit größte Prostatakarzinom-Zentrum bietet daher Verfahren an, deren positive Wirkung für Prostatakrebs-Patienten wissenschaftlich nachgewiesen ist. Dazu gehören beispielsweise die Misteltherapie und medikamentöse Therapien, ... mehr mehr
Als erste nicht in den USA tätige europäische Forscherin seit 1957 erhält Prof. Dr. Christine Spitzweg den renommierten „Van-Meter-Preis“, der seit 1930 jährlich für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Schilddrüse von der amerikanischen Schilddrüsen-Gesellschaft (American Thyroid Association) verliehen wird. Die Ärztin wird geehrt aufgrund ihrer international renommierten, herausragenden wissenschaftlichen ... mehr mehr
Freiburg (gb) – Ein bakterieller Giftstoff, der in Prostatakrebszellen eingeschleust wird und diese von innen zerstört – dieses Therapiekonzept wird derzeit von Wissenschaftlern der Urologischen Klinik des Universitätsklinikums Freiburg entwickelt. Insbesondere sollen damit zukünftig Patienten mit einem Prostatatumor im fortgeschrittenen Stadium behandelt werden. Für diese gibt es derzeit keine Therapie, die Heilung verspricht. ... mehr mehr
Prostatakrebs ist in Deutschland die häufigste Krebsart bei Männern. Rund 60.000 neue Fälle werden jährlich registriert. Inzwischen ist Prostatakrebs nicht mehr nur die Krankheit alter Männer. Wegen verbesserter Diagnosemethoden wird die Erkrankung inzwischen auch immer häufiger bei jüngeren Männern festgestellt. So erging es auch Rainer Lutra. Er erkrankte im Alter von 53 Jahren an Prostatakrebs. Nach einer radikalen Prostataentfernung ... mehr mehr
Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) appellieren an die Männer, ihre Gesundheitskompetenz zu schärfen und vorhandene Gesundheitsangebote besser zu nutzen - und zwar in jeder Altersgruppe. Sie selbst halten dafür diverse Ratgeber sowie ein umfangreiches Angebot medizinischer Informationen für Interessierte und Patienten auf ihrer Website (www.urologenportal.de) ... mehr mehr
Handelt es sich um ein Karzinom in der Prostata – oder um eine gutartige Gewebeveränderung? Um dies herauszufinden, entnehmen Ärzte dem Patienten über eine Biopsie Prostatagewebe. Dabei führen sie eine kleine Nadel in die Prostata ein, Ultraschallbilder helfen bei der Navigation. Labormitarbeiter fertigen aus der so entnommenen Probe hauchdünne Gewebeschnitte an – eine mühselige Arbeit, die mindestens einen Tag dauert. ... mehr mehr
Die Klinik für Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Frankfurt hat von der Familie einer Patientin eine Spende in Höhe von 25.000 Euro erhalten. Die Spender, die anonym bleiben möchten, haben den Betrag zur Unterstützung geplanter wissenschaftlicher Projekte zur Verfügung gestellt, die sich mit der Erforschung neuer nuklearmedizinischer Behandlungsmöglichkeiten beim Brustkrebs befassen. Prof. Frank Grünwald, Direktor ... mehr mehr
Handelt es sich um ein Karzinom in der Prostata – oder um eine gutartige Gewebeveränderung?. Um dies herauszufinden, entnehmen Ärzte dem Patienten über eine Biopsie Prostatagewebe. Dabei führen sie eine kleine Nadel in die Prostata ein, Ultraschallbilder helfen bei der Navigation. Labormitarbeiter fertigen aus der so entnommenen Probe hauchdünne Gewebeschnitte an – eine mühselige Arbeit, die mindestens einen Tag dauert. Anschließend werden die Gewebeschnitte an einen Pathologen weitergereicht, der sie unter dem Mikrosk ... mehr mehr
Jährlich erkranken in Deutschland rund 500.000 Menschen neu an Krebs, knapp 70.000 von ihnen allein an Darmkrebs. Standardtherapie bei klar umgrenzten Tumoren ist in der Regel die Operation, gefolgt von gegebenenfalls Chemotherapie und Bestrahlung. Dank stetiger Weiterentwicklung der Operationsmethoden und fachübergreifende Therapiekonzepte haben sich die Überlebenschancen bei vielen Krebsarten, darunter auch Darmkrebs, in den ... mehr mehr
Hamburg/Leipzig (gb) – Angst, Anpassungsschwierigkeiten und Depressivität: Das sind die drei häufigsten psychischen Probleme, mit denen Krebspatienten zu kämpfen haben. Jeder Dritte ist davon betroffen. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler im Rahmen einer Studie, für die sie bundesweit mehr als 4.000 Patienten zwischen 18 und 75 Jahren befragt haben. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher jetzt in dem renommierten ... mehr mehr


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