Migräne - Symptome, Diagnose und Therapie:
Die Wirksamkeit von Ingwer gegen Schmerzen. mehr mehr
Etwa jeder zehnte Einwohner Deutschlands leidet unter Migräne. Medikamente lindern bislang die Symptome, Anfälle verhindern sie kaum. Viele Arzneimittel sind mit Nebenwirkungen verbunden. Bei der Suche nach neuen Wirkstoffklassen könnten monoklonale Antikörper, genauer: humanisierte Anti-CGRP-Antikörper, eine neue Ära in der Migränetherapie einleiten. Bereits mindestens fünf Firmen hatten orale CGRP-Antagonisten primär ... mehr mehr
Die Methode ist wenig bekannt, aber sehr wirksam. Aktuell werden rund 150 Patienten in der Klinik für Kardiologie des Herz- und Diabeteszentrums NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, mit einem Neurostimulator behandelt. Das kleine Gerät, das im Bauchraum unterhalb des Rippenbogens platziert wird, kann man auch als „Schmerz-Schrittmacher“ bezeichnen. Denn es sendet Impulse an die Nervenbahnen, die für die Schmerzwahrnehmung im Gehirn ... mehr mehr
Der Gefässeinriss einer Hirnschlagader am Hals, eine sogenannte Dissektion, gilt als häufige Ursache von Hirnschlägen bei jüngeren Erwachsenen. Über die Ursachen ist bisher noch wenig bekannt, denn oft lassen sich keine äussere Einwirkungen, etwa durch Gewalt, nachweisen. Ein internationales Forschungskonsortium, zu dessen Gründungsmitgliedern Spezialisten des Hirnschlagzentrums (Stroke Center) an Universitätsspital und ... mehr mehr
(djd). Schwindel gehört gerade bei älteren Menschen zu den häufigsten Gründen für einen Arztbesuch. Er kann sich auf vielfältige Weise bemerkbar machen, zum Beispiel als klassischer Drehschwindel, bei dem man sich fühlt wie auf einem Karussell und dadurch in Sturzgefahr gerät, oder als Lagerungsschwindel, der oft im Bett auftritt und zu heftiger Übelkeit führen kann. Manchmal scheint sich auch der Boden unter den Füßen ... mehr mehr
Ärzte und Wissenschaftler, die am Universitätsklinikum Tübingen an seltenen Erkrankungen forschen, können sich beim Behandlungs- und Forschungszentrum für Seltene Erkrankungen (ZSE) Tübingen um eine finanzielle Unterstützung für Therapiestudien bewerben. Erfolgreich waren 2014 ein Therapieansatz für die Hemiplegische Migräne, einer seltenen Unterform der Migräne (Leitung PD Dr. Tobias Freilinger, Neurologische Universitätsklinik); ... mehr mehr
Die neu entdeckten Genveränderungen können langfristig zudem schwere Epilepsien und geistige Behinderungen verursachen. Die Wissenschaftler hoffen, aufgrund ihrer Entdeckungen neue Therapien entwickeln zu können. . Fieberkrämpfe sind die häufigste Form epileptischer Anfälle und betreffen rund zwei bis vier Prozent aller Kinder weltweit. Sie ereignen sich häufig im Alter von drei Monaten bis fünf Jahren und können schon bei leicht erhöhter Temperatur auftreten. Entscheidender als die Höhe des Fiebers scheint die Geschwi ... mehr mehr
Ein aktueller Beitrag in der Fachzeitschrift „Aktuelle Neurologie“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart) bestätigt die Einschätzung der Fachgesellschaft und verweist auf Studien, die noch höhere Fehlerquoten ausmachen. Demnach könnten in bestimmten Zuweisungszentren sogar 30 bis 35 Prozent der Epilepsie-Diagnosen falsch sein. Um häufige EEG-Fehlinterpretationen zu vermeiden, fordert die DGKN eine verbindliche Qualitätssicherung ... mehr mehr
Die Langzeitanwendung von opioidhaltigen Analgetika bei chronischen nicht tumorbedingten Schmerzen wird national und international kritisch diskutiert. Grund hierfür ist die Frage, in wieweit die bestehende wissenschaftliche Evidenz aus kontrollierten Studien die weite klinische Verbreitung stützen kann. In dieser Diskussion soll die Aktualisierung der Leitlinie einen wichtigen Beitrag leisten und gleichzeitig wichtige Anregungen ... mehr mehr
Unter dem Motto „SCHMERZTHERAPIE BEFREIT – BEFREIT SCHMERZTHERAPIE“ treffen sich über 2.500 Schmerzexperten, Forscher, Wissenschaftler, Ärzte, Psychologen, Pflegende und Physiotherapeuten sowie die interessierte Fachöffentlichkeit zum Deutschen Schmerzkongress vom 22. bis zum 25. Oktober 2014 in Hamburg, der gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen Schmerzgesellschaft und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft ... mehr mehr
Eine in Lancet Neurology erschienene Arbeit eines kürzlich formierten weltweiten Konsortiums (International League Against Epilepsy Consortium on Genetics of Complex Epilepsies) mit deutscher und europäischer Beteiligung hat das jetzt geändert: „Dies ist die erste weltweite Studie die zeigt, dass es gemeinsame und distinkte genetische Risikofaktoren für die verschiedenen Formen der Epilepsie gibt“, erklärt Prof. Dr. med. ... mehr mehr
(djd). Ein Migräneanfall zeichnet sich zumeist durch pochende und hämmernde, sehr starke Kopfschmerzen aus. Diese treten vorwiegend halbseitig auf. In aller Regel kommen noch Übelkeit, Erbrechen sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit hinzu. Die Beschwerden sind meist so quälend, dass sich die Betroffenen völlig zurückziehen und nur in dunklen, ruhigen Räumen etwas Linderung empfinden.Vielfältige Auslöser der MigräneAllein ... mehr mehr
Anlässlich des am Mittwoch kommender Woche stattfindenden 1. Nationalen Schmerzforums weist der Präsident der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V darauf hin, dass mehrere Millionen Bürgerinnen und Bürger in Deutschland chronische Schmerzen haben. Allein die volkswirtschaftlichen Kosten chronischer Schmerzen (direkte Kosten wie Behandlung, Rehabilitation, Medikamente sowie indirekte Kosten durch vorzeitige Verrentung oder Arbeitsunfähigkeit) ... mehr mehr
Eine Besonderheit stellt der neu eingerichtete Raum für die medizinische Trainingstherapie dar: An unterschiedlichen Geräten werden die Schmerzpatienten gezielt an körperliche Aktivitäten herangeführt und trainingsmethodisch behandelt. Das USC wurde vor zehn Jahren gegründet und ist in Ostsachsen Vorreiter einer interdisziplinären multimodalen Schmerztherapie und der tagesklinischen Versorgung von Menschen mit chronischen ... mehr mehr
Eine Gruppe von Ärzten verschiedener Fachrichtungen aus München nahm dies zum Anlass zu untersuchen, ob eine Aufklärung über die Zusammenhänge zwischen Kopfschmerzen und Lebensgewohnheiten, Stress und körperlicher Aktivität zu einer Besserung im Verlauf führen. Es liegen nun die ersten Ergebnisse dieser Studie vor. „Im Rahmen einer Schulstunde nahm eine Hälfte der Schüler an einer strukturierten Aufklärung über Kopfschmerzen ... mehr mehr
Da sind sie wieder – diese pochenden Kopfschmerzen, diese Übelkeit. Jedes noch so schwache Licht ist zu hell, jedes noch so leise Geräusch zu laut. Bewegung macht das Ganze nur noch schlimmer. Klare Gedanken – unmöglich! Und das über Stunden oder sogar Tage. So ergeht es etwa jedem Zehnten in der Bevölkerung. Diagnose: Migräne.. Die WHO zählt Migräne zu den am stärksten beeinträchtigenden Kopfschmerzformen, wobei Frauen etwa doppelt so häufig betroffen sind, wie Männer. Bisher sind die Ursachen von Migräne nicht ... mehr mehr
Hören und erleben Sie live vor Ort die Einschätzungen/Beratungen von Experten wie:
Dr. Andreas Gassen, Josef Hecken, Ulrich Weigeldt, Dr. Martina Wenker, Prof. Dr. Jürgen Windeler, Prof Dr. Wolf-Dieter Ludwig, Prof. Dr. Joachim Szecsenyi, Prof. Dr. Edmund Neugebauer, Ingo Kailuweit, Prof. Gerd Glaeske, Prof. Dr. Andreas Straube, Dr. Stefan Etgeton, Prof. Ursula Lehr, Dr. h.c. Jürgen Gohde, Hannelore Loskill, Birgit Fischer, Ute Repschläger, Hilde Mattheis MdB, Maria Klein-Schmeink MdB u.a. . Das vollständige Programm fi ... mehr mehr
(djd). Kopfschmerzen sind weit verbreitet - ein Großteil der deutschen Bevölkerung leidet gelegentlich darunter. Am häufigsten kommt der Spannungskopfschmerz vor. Er fühlt sich dumpf und pochend an und ist meist im ganzen Kopf zu spüren. Die Beschwerden gehen in der Regel vom Nacken aus und sind auf muskuläre Verhärtungen zurückzuführen. Auch anfallsartige Migränekopfschmerzen oder Kopfschmerzen bei Wetterumschwung betreffen ... mehr mehr
Bisher wird die Tiefe Hirnstimulation (THS) hauptsächlich zur Behandlung von schweren Bewegungsstörungen eingesetzt, wie den Symptomen der Parkinson-Krankheit. Dabei werden den Patienten Elektroden in das Gehirn implantiert, die mit einem Impulsgeber in der Brust oder dem Bauch verbunden sind. Leichte Stromstöße stimulieren oder hemmen bestimmte Bereiche des Gehirns. Erst seit einigen Jahren wird in klinischen Studien untersucht, ... mehr mehr
(mpt-14/49226a). Bei chronischen Schmerzpatienten bestimmt über viele Wochen, Monate oder sogar Jahre der Schmerz den Alltag. Dies stellt oftmals eine große Belastungsprobe dar, denn die Lebensqualität leidet darunter sehr und auch die Lebensfreude geht häufig verloren. Eine stationäre Schmerztherapie ist eine gute Möglichkeit, diesen Teufelskreislauf zu durchbrechen. Mit verschiedenen kombinierten Möglichkeiten werden die ... mehr mehr


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