Knochenschwund - Symptome, Diagnose und Therapie:
(djd). Hitzewallungen, innere Unruhe oder Schlafstörungen gehören zu den typischen Beschwerden in den Wechseljahren. Studien zufolge sind rund 80 Prozent der Frauen davon betroffen. Es gibt jedoch auch Begleiterscheinungen dieser Lebensphase, die nicht offensichtlich sind. Knochenschwund - also Osteoporose - gehört dazu. Prophylaxe ist hier besonders wichtig.Die hormonelle Umstellung - ein KnochenjobLässt mit den Jahren die ... mehr mehr
(mpt-14/48752a). "Wechseljahre" ist ein anderer Begriff für die hormonelle Umstellung, die jede Frau mittleren Alters durchläuft. Meist beginnen die Wechseljahre zwischen dem 50. und 52. Lebensjahr mit dem Auftreten der letzten Regelblutung. Es gibt allerdings auch Frauen, die die hormonellen Veränderungen bereits mit 45 oder erst mit 55 Jahren durchleben. Leichte Beschwerden lassen sich mit sanftem Sport wie Yoga, gesunder ... mehr mehr
Knochenschwund - Acht Millionen Menschen sollen in Deutschland betroffen sein mehr mehr
Experten-Telefonaktion am
Donnerstag, 5. Februar 2015, von 11 bis 16 Uhr
kostenfreie Rufnummer 0800-000-55-32(djd). Laub, Glatteis, Schneematsch, Dunkelheit - im Winter verwandeln sich normale Fußwege in gefährliche Sturzfallen. Knochenbrüche können dann die schmerzhafte Folge sein. Besonders gefährdet sind Menschen, die unter Osteoporose (Knochenschwund) leiden - das sind in Deutschland derzeit etwa 5,2 Millionen ... mehr mehr
Der Schwerpunkt Unfallchirurgie und Sporttraumatologie des Klinikums Frankfurt Höchst wurde kürzlich bereits zum dritten Mal in Folge für seine herausragende Behandlungsqualität bei der Versorgung von Oberschenkelhalsbrüchen ausgezeichnet. mehr mehr
Nach Ergebnissen der BEST-Studie (Bone Evaluation Study) (1) sind in Deutschland insgesamt 6,3 Millionen Menschen von Osteoporose, im Volksmund „Knochenschwund“, betroffen. Dabei trifft die Erkrankung keineswegs nur Frauen – 1,1 Millionen Betroffene sind Männer. Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, bei der sich die Knochenmasse vermindert, so dass die Knochen schon bei leichten Erschütterungen brechen können. ... mehr mehr
(djd). Osteoporose ist in Deutschland auf dem Vormarsch: Laut dem Kuratorium Knochengesundheit e. V. sind derzeit 26 Prozent der über 50-Jährigen betroffen - bereits in zehn Jahren werden aufgrund des demografischen Wandels 40 Prozent dieser Altersgruppe unter Knochenschwund leiden. Eine häufige Folge der Krankheit sind Knochenbrüche: Nach Angaben des Kuratoriums erleidet jedes Jahr etwa jeder 20. Osteoporose-Patient eine Fraktur ... mehr mehr
Das Leben unter Schwerelosigkeit kann als Zeitraffer des menschlichen Alterungsprozesses betrachtet werden. Der durch die fehlende Schwerkraft bedingte Verlust an Knochen- und Muskelmasse, die Veränderungen am Herz-Kreislauf-System sowie die psychophysiologischen Herausforderungen des Lebens in Isolation stellen hohe Ansprüche an die bio-medizinische Betreuung der Astronauten. Seit mehr als 25 Jahren ist die weltraummedizinische ... mehr mehr
An der Knochenstudie nahmen 175 gesunde Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 18 Jahren teil. Sie gaben im Abstand eines Jahres zwei Urinproben ab. Zum Zeitpunkt der zweiten Probe führten die Forscher zusätzlich bei jedem Teilnehmer eine computertomographische Untersuchung des Unterarms durch.. Dabei stießen sie auf einen signifikanten Zusammenhang: Je mehr Cortisol und Cortisol-Umbauprodukte sie im Urin fanden, desto fragiler war – bei vergleichbarer Zufuhr wichtiger knochenaufbauender Nährstoffe – im Schnitt der ... mehr mehr
(mpt-14/48748). Keine bleibt verschont: In die Wechseljahre kommt jede Frau irgendwann. Die meisten gehen daher ganz pragmatisch mit dem Klimakterium um - und begegnen etwaigen Beschwerden mit Sport, Yoga, bewussterer Ernährung und einer gelassenen Einstellung. Schwieriger wird es, wenn Begleiterscheinungen so stark ausgeprägt sind, dass Lebensfreude und Leistungskraft eingeschränkt werden. Das ist bei schätzungsweise einem ... mehr mehr
Durch die tägliche Beanspruchung und Bewegung im Körper nutzen sich auch die besten künstlichen Gelenke ab; das Material verschleisst, Abriebpartikel können unerwünschte Immunreaktionen auslösen, so dass ein Ersatz notwendig wird. Grundsätzlich ein Standardeingriff, der bei den meisten Implantaten bis zu drei Mal wiederholt werden kann. Da beim Explantieren des Implantats jedes Mal Knochenmaterial verloren geht, muss das ... mehr mehr
(djd). Wenn bei Frauen in den Wechseljahren der Östrogenspiegel sinkt, hat das viele Auswirkungen auf den Körper: Eine besonders gravierende Folge ist der Abbau von Knochensubstanz bis hin zum Knochenschwund, Osteoporose. Vor der Menopause schützt das weibliche Geschlechtshormon Östrogen die Knochen. Fällt dieser Schutz weg, beschleunigt sich der alterungsbedingte Abbau und die Belastbarkeit des Knochengerüstes nimmt ab. ... mehr mehr
Wenn die eigenen Zähne ausfallen, sollte man sie umgehend durch künstliche Zähne ersetzen. Die Anzahl der zu ersetzenden Zähne, die Stelle im Kiefer, an der sie fehlen und andere individuelle Merkmale bestimmen die Art des Zahnersatzes, den der Zahnarzt empfiehlt. Allerdings hat man als Patient die Möglichkeit, zwischen festsitzendem, herausnehmbarem und kombiniertem Zahnersatz sowie Implantaten zu wählen. ... mehr mehr
Osteoporose
Im Alter zwischen dem 35. und 70. Lebensjahr verliert der Mensch in der Regel ein Drittel seiner Knochensubstanz - ein natürlicher Alterungsprozess, der aber das Risiko von Knochenbrüchen wachsen lässt. Ist dieser natürliche Knochenschwund stärker ausgeprägt, spricht man von Osteoporose. . Osteoporose ist eine Knochenerkrankung, bei der sich die Knochenmasse verringert. Die Knochenstruktur ... mehr mehr
Viele dieser Brüche wären vermeidbar, gäbe es ein stärkeres Bewusstsein für den Knochenschwund und eine bessere medizinische Versorgung der Patienten. Prof. Lorenz Hofbauer, Osteoporose-Experte der Medizinischen Klinik III des Dresdner Uniklinikums hat die von der bundesweiten Initiative „Gemeinsam für starke Knochen“ organisierte Aktion „Deutschland gipst“ nach Dresden geholt. In dem vom ihm geleiteten Osteoporosezentrum ... mehr mehr
"No Sports" soll der englische Premierminister Winston Churchill auf die Frage geantwortet haben, wie er sein hohes Alter erreicht habe. Das Zitat ist allerdings nicht verbürgt; ebenso wenig hält es wohl einer wissenschaftlichen Überprüfung stand.. Macht Sport krank oder gesund? Das ist die Frage, zu der Professor Dr. Volker Ewerbeck, Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik, bei "Medizin am Abend" am 20. November um 19 Uhr in der Kopfklinik vortragen wird. Dazu sind alle Interessierten sehr herzlich eingeladen.. "Spo ... mehr mehr
Eine Osteoporose tritt bei jeder dritten Frau im Laufe ihres Lebens auf. Der damit verbundene Knochenschwund führt zu Knochenbrüchen und Schmerzen. Wissenschaftler aus Deutschland und Österreich haben nun einen entscheidenden Mechanismus bei der Entstehung von Osteoporose entschlüsselt. Die jetzt veröffentlichte Arbeit von Forschern um Privatdozentin Katrin Schröder, Mitarbeiterin des Instituts für kardiovaskuläre Physiologie ... mehr mehr
Circa 25 Prozent der Frauen entwickeln nach der Menopause eine Osteoporose. Osteoporose führt häufig zu Frakturen (Knochenbrüchen). Durch die zunehmend alternde Gesellschaft wird geschätzt, dass im Jahr 2020 die Anzahl durch Osteoporose bedingter Frakturen von jetzt 100.000 auf circa 150.000 pro Jahr steigen wird. Im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit haben die Arbeitsgruppen von Prof. Gerard Pals (Amsterdam), Dr. ... mehr mehr
(djd). Stabil, flexibel und bruchsicher: Viele Frauen verlassen sich darauf, dass ihre Knochen auch mit fortschreitendem Alter stark und belastbar bleiben. Doch das ist keine Selbstverständlichkeit. Denn bei jedem Menschen gibt es ab Mitte 30 einen schleichenden Verlust von Knochensubstanz. Wenn dieser übermäßig wird, sprechen Ärzte von Osteoporose. Allein in Europa kommt es jährlich zu mehr als drei Millionen Knochenbrüchen ... mehr mehr
(djd). Stabil, flexibel und bruchsicher: Viele Frauen verlassen sich darauf, dass ihre Knochen auch mit fortschreitendem Alter stark und belastbar bleiben. Doch das ist keine Selbstverständlichkeit. Denn bei jedem Menschen gibt es ab Mitte 30 einen schleichenden Verlust von Knochensubstanz. Wenn dieser übermäßig wird, sprechen Ärzte von Osteoporose. Allein in Europa kommt es jährlich zu mehr als drei Millionen Knochenbrüchen ... mehr mehr


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