Impotenz - Symptome, Diagnose und Therapie:
Impotenz oder erektile Dysfunktion ist ein Zustand, bei dem jegliche sexuelle Handlung wegen mangelhafter Erektion vom Penis unmöglich und Potenz steigern notwendig ist. Enttäuschende Statistiken zeigen, dass 50% der Männer dieses Problem erlebt habe mehr mehr
Komplementärmedizinische Therapien gegen die häufigste Krebserkrankung bei Männern mehr mehr
Obwohl es Samstagmittag und die letzte Veranstaltung auf dem gemeinsamen Kongress der DGMP und DGMS war: der Hörsaal war voll, niemand wollte, trotz der oft weiten Heimreise von Greifswald, diesen Vortrag versäumen. Prof. Gigerenzer, Direktor am MPI für Bildungsforschung, Mitglied der Akademie der Wissenschaften, mehrfacher Honorarprofessor und Ehrendoktor und preisgekrönter Autor wissenschaftlicher und populärwissenschaftlicher ... mehr mehr
Dieser eine Satz enthält gleich drei Unstatistiken. So heißt es am Ende „mehr als ein Fünftel“. Bedeutet das, dass von je hundert Männern, die zum Screening gingen, das Leben von mehr als zwanzig gerettet wurde? Nein. Die Zahl ist eine relative, keine absolute Reduktion. Absolut gesehen starben in der Kontrollgruppe (ohne PSA-Test) nach 13 Jahren etwas mehr als 0,6% der Männer, in der Screeninggruppe (mit PSA-Test) etwas ... mehr mehr
(djd). Gleicher Name, andere Ursachen: Im Gegensatz zum Typ-1-Diabetes, bei dem die Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse zum Erliegen kommt, liegt bei Typ-2-Diabetikern die Ursache primär in der sogenannten Insulinresistenz. Das heißt, Insulin wird zwar zunächst noch in genügender Menge produziert, aber die Körperzellen reagieren nicht angemessen darauf, so dass der Zucker nicht ausreichend ins Zellinnere transportiert ... mehr mehr
Schmerzmittel, Antibiotika, Mittel gegen Impotenz und Haarausfall, Muskelaufbaupräparate: Im Internet sind heutzutage zahlreiche Medikamente frei erhältlich – ohne Rezept und Beratung durch Arzt oder Apotheker. Wer sich auf diesem Weg seine Arznei besorgt, geht allerdings ein hohes Risiko ein: Viele der dort angepriesenen Mittel sind nach Aussagen der Weltgesundheitsorganisation WHO gefälscht. Nicht nur im Internet stellen ... mehr mehr
Biologische Krebsabwehr: Cellsymbiosis-Therapie will die Kraftwerke der Zellen stärken gegen Krebs. mehr mehr
Knapp 15.000 Männer sind 2010 in NRW neu an Prostatakrebs erkrankt. Die Zahl der Neuerkrankungen hat sich bundesweit seit 1980 schätzungsweise verdreifacht. Die Ursachen dafür liegen auch in einer verbesserten Diagnostik und intensivierten Früherkennung. Die Sterberaten sind hingegen seit Beginn der 90er Jahre kontinuierlich rückläufig. Angenommen wird, dass weniger als ein Fünftel der Erkrankten letztlich am Prostatakrebs ... mehr mehr
Gleichzeitig schont die TME die angrenzenden Gefäße und Nerven und reduziert so die Gefahren für den Patienten nach dem Eingriff unter einer Inkontinenz der Blase oder einer gestörten Sexualfunktionen zu leiden. Die OP-Technik demonstriert TME-Entwickler Prof. Robert Heald aus Basingstoke (Südengland) zusammen mit Klinikdirektor Prof. Jürgen Weitz. Die Kursteilnehmer können beiden Experten bei mehreren Rektumkarzinomoperationen ... mehr mehr
Die Diagnose Prostatakrebs ist für viele Männer ein Schock, der häufig zu einem blinden Aktionismus führt. „Möglichst schnell und radikal das Problem lösen, dabei auch Folgebeschwerden in Kauf nehmen, nur um schnell wieder als gesund zu gelten und sich nicht weiter mit der Thematik auseinandersetzen zu müssen. Das ist eine typische Reaktion auf diese Diagnose. Dazu tragen auch die vereinzelten Berichte über den Prostatakrebs-Tod ... mehr mehr
Männer haben nach wie vor eine geringere Lebenserwartung als Frauen: Ein heute geborenes Mädchen darf 83 Lebensjahre erwarten, ein Junge nur 78 Jahre [1] – also gut fünf Jahre weniger! Die Ursachen sind vielfältig; sie reichen von einem ungesünderen Lebensstil (schlechtere Ernährungsgewohnheiten, höherer Alkohol- und bis dato auch Nikotinkonsum) bis hin zu risikoreicherem Verhalten. Eine genauere Analyse lieferte der erste ... mehr mehr
Wissenschaftsaustausch in allen Gebieten der Urologie stand in mehr als 100 Einzelveranstaltungen auf der Agenda. Dazu zählen Volkskrankheiten wie Harnsteinerkrankungen und die gutartige Vergrößerung der Prostata sowie urologische Krebserkrankungen der Prostata, der Blase, der Nieren und der Hoden. Letztere machen zusammen rund ein Viertel aller Krebserkrankungen in Deutschland aus.. Das Prostatakarzinom, mit rund 65.000 Neuerkrankungen im Jahr die häufigste Krebserkrankung des Mannes, dominierte die 65. DGU-Jahrestagung. Ins ... mehr mehr
Die DGU tagt, nach 2009, zum zweiten Mal in Sachsens Landeshauptstadt. Der Kongress steht unter der Leitung von DGU-Präsident Prof. Dr. Michael Stöckle und stellt unter dem Motto „Grenzen überwinden – Zukunft gestalten“ urologische Krebserkrankungen in den Mittelpunkt. Neben Tumoren der Blase, Nieren und Hoden rücken die Urologen vor allem das Prostatakarzinom und die PSA-gestützte Früherkennung von Prostatakrebs ins ... mehr mehr
„Mit dem Patientenforum wollen wir in verständlicher Weise Betroffenen und ihren Nächsten, aber auch interessierten Besuchern aktuellste Erkenntnisse aus unserem Fachgebiet vermitteln“, so DGU- und Kongresspräsident Prof. Dr. Michael Stöckle. Diesmal stehen moderne Nierensteintherapien, Symptome und Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen, die Nierentransplantation, die „Knopflochchirurgie“ in der Urologie sowie ... mehr mehr
Vor fünf Jahren wurde die HAROW-Studie, die erste große urologische Versorgungsstudie zum Prostatakarzinom im deutschsprachigen Raum, initiiert. Sie hat das Ziel, die Versorgungssituation einer mög-lichst großen Zahl von Betroffenen mit einem neu-diagnostizierten, lokal begrenzten Prostatakarzinom zu erfassen. Bei diesen Patienten sollen u. a. Therapiemaßnahmen, Tumorverlauf und Interaktionen zwi-schen Arzt und Patient ausgewertet ... mehr mehr
Dieses Szenario beobachtet die Stiftung Männergesundheit seit geraumer Zeit mit Sorge, denn auch bei Prostatakrebs werden, so die Einschätzung der Experten, unnötige Operationen durchgeführt. „Prostatakrebs trifft in der Regel ältere Männer, schreitet oft nur langsam voran und stellt daher selten eine tödliche Bedrohung für die Betroffenen dar. Abwarten und engmaschig beobachten, ist daher für viele Patienten die bessere ... mehr mehr
Aktueller Wissenschaftsaustausch in allen Bereichen der Urologie prägte das Kongressprogramm mit über 100 Einzelveranstaltungen. Thematisch dominierten urologische Tumorerkrankungen, die rund ein Viertel der Krebserkrankungen in Deutschland ausmachen.. Im Blickpunkt des öffentlichen Interesses stand die Präventions-Initiative der DGU, die vor urologischen Folgeerkrankungen des Metabolischen Syndroms warnt. Die Botschaft formuliert Kongresspräsident Prof. Müller: „Wir Urologen wollen unsere Patientinnen und Patienten, und ... mehr mehr
Obwohl höhere Überlebensraten und eine höhere Anzahl an durch Früherkennung entdeckten Tumoren (gestiegene Inzidenz) nicht beweisen, dass die Früherkennung wirklich Leben rettet, werden diese Statistiken häufig verwendet, um für die Untersuchung zu werben. Dies nicht ohne Grund: Wie die Autoren der jetzt in Annals of Internal Medicine erschienenen Studie aufdecken, glaubt ein Großteil der befragten Ärzte, dass höhere ... mehr mehr
„Englisch ist die Sprache der Wissenschaft. Dem werden wir in Leipzig verstärkt Rechnung tragen“, sagt DGU- und Kongresspräsident Prof. Dr. med. Dr. h.c. Stefan C. Müller. Renommierte Gastredner der Europäischen Gesellschaft für Urologie (EAU), der Amerikanischen Gesellschaft (AUA), der Internationalen Gesellschaft (SIU) und der Internationalen Kontinenzgesellschaft (ICS) sowie geladene Referenten aus Osteuropa und auch ... mehr mehr
Bereits in ihrer frühen Kindheit erweisen sich Jungen anfälliger gegenüber Krankheiten als Mädchen. Jungen erkranken doppelt so häufig an Mumps wie Mädchen, mit häufigeren Komplikationen. Auch vom Plötzlichen Kindstod, SIDS sind Jungen doppelt so häufig betroffen. Zwei- bis dreimal häufiger leiden Jungen innerhalb der ersten drei Lebensjahre an Pseudokrupp.. Auch chronische Krankheiten kommen bei Jungen in fast allen Altersgruppen nahezu doppelt so häufig vor wie bei Mädchen, ergab eine Expertise der Deutschen Akademi ... mehr mehr


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