Erkältung - Symptome, Diagnose und Therapie:
Die große Grippewelle steht in diesem Jahr angesichts des milden Klimas zwar noch aus. Doch Experten der BlutspendeDO rechnen in den kommenden Wochen wieder mit einem traditionellen Engpass an Blutkonserven rund um die Wintermonate Januar und Februar und rufen dieses Mal bereits vorsorglich zum Blutspenden auf. Da viele Spender auch aus Arnsberg kommen, appelliert die BlutspendeDO nun auch an die Menschen hier: „Wir ... mehr mehr
(djd). Eine verstopfte Nase, Druck auf den Nebenhöhlen, Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen - ein grippaler Infekt kennt viele Wege, uns zu plagen. Jetzt im Winter erwischt es fast jeden einmal. Eine ursächliche Behandlung der Virusinfektion ist nicht möglich. "Aber die Patienten müssen nicht leiden. Sie können die Symptome lindern, die Krankheitsdauer verkürzen sowie Komplikationen vorbeugen", erklärt der Brackenheimer Apotheker ... mehr mehr
(djd). Tagsüber raubt er jede Menge Kraft und lässt uns nachts keine Ruhe: Trockener Reizhusten ist eine Qual. Fast jeder Luftzug kitzelt dann in Hals und Lunge und zieht einen erneuten Hustenanfall nach sich. Schuld daran sind meist Erkältungsviren, die die Bronchialschleimhäute angreifen. Britische Forscher haben festgestellt, dass sie direkt jene Nervenzellen befallen, die den Hustenreiz weiterleiten (Abdullah H et al., ... mehr mehr
(djd). Rund 12.000 Liter Luft zirkulieren täglich durch unsere Atemwege. Bei so viel "Durchzug" ist es kein Wunder, dass auch Krankheitserreger wie Viren und Bakterien in die Bronchien gelangen. Besonders in der kalten Jahreszeit, wenn die Abwehr geschwächt ist, kann uns dann festsitzender Husten plagen. "Ein wesentlicher Grund für die Entstehung dieser Beschwerden liegt darin, dass die Reinigungsmechanismen unserer Lungen durch ... mehr mehr
(djd). Eine gute Nacht ist eine wichtige Voraussetzung für einen guten Morgen. Der Mensch benötigt im Schnitt bis zu acht Stunden Schlaf, um sich zu erholen. Das gilt auch und ganz besonders, wenn der Körper gerade von einer Erkältung gebeutelt wird. Denn während der nächtlichen Ruhepause laufen im gesamten Organismus zahlreiche Reparaturvorgänge ab: Stoffwechselprozesse, eine beschleunigte Wundheilung sowie die Produktion ... mehr mehr
(djd). Endlich Frühlingstemperaturen! Da brechen Mama und Baby gerne zum Spaziergang im Freien auf. Schließlich wirkt sich die frische Luft positiv auf das Immunsystem des Kleinen aus. Während die Erwachsenen im dicken Mantel gut gewärmt sind, stellt sich vielen Müttern die Frage, wie sie ihr Kind nun richtig anziehen? Denn in zu vielen Kleidungsschichten zum "Michelin-Männchen" verpackt, kommt es möglicherweise ins Schwitzen. ... mehr mehr
(djd). Für junge Eltern ist es schwer mit anzusehen, wenn sie am Bettchen ihres erkälteten Nachwuchses stehen und dieser von heftigem Husten geplagt wird. In dem Moment nützt auch das Wissen wenig, dass laut Experten ein Erkältungshusten zu den banalen Infekten gehört und ein Dutzend Erkältungen im Jahr bei Kleinkindern durchaus der Norm entsprechen. Sicher - das noch unausgereifte Immunsystem der Kinder benötigt diese Infekte, ... mehr mehr
„Zuerst sollten biologische Mittel der Pflanzenheilkunde körpereigene Abwehrkräfte gegen Schnupfen und Husten ganz natürlich stärken.“ mehr mehr
(djd). Ein feines Hüsteln, ein trockenes Bellen oder rasselnde Hustenstöße - junge Eltern sind in der Regel Experten auf dem Gebiet der Hustengeräusche von kleinen Kindern: Oft ist ein Husten überstanden, da kündigt sich schon der nächste an. Einige Säuglinge kommen dank des "Nestschutzes" durch die Muttermilch im ersten halben Jahr glimpflich davon. Spätestens bei Eintritt in eine Kindertagesstätte, beim Besuch der Krabbelgruppe ... mehr mehr
(djd). Der Beginn der kalten Jahreszeit läutet die Hochsaison für Erkältungen und für die Grippe ein. Durchschnittlich zwei- bis fünfmal im Jahr ist jeder Erwachsene von einem grippalen Infekt betroffen, Kinder sogar noch häufiger. Entgehen kann man den Erregern kaum, schließlich lauern sie praktisch überall. Übertragen werden sie meist per Tröpfcheninfektion über Husten oder Niesen, aber auch über einen simplen Händedruck, ... mehr mehr
(djd). Fast jeden erwischt sie irgendwann - die Erkältung. Drei bis viermal im Jahr erkälten sich Erwachsene durchschnittlich. Eine Erkältung äußert sich zunächst meist mit Schmerzen im Hals, dann beginnt die Nase zu laufen, oft kommen noch Husten und Heiserkeit hinzu. Normalerweise sind Erkältungen harmlos und nach ein bis zwei Wochen überstanden. Manchmal kann sich aus einem einfachen Husten oder Schnupfen allerdings ... mehr mehr
(djd). Der Kopf dröhnt, die Nase ist verstopft und das Durchatmen fällt schwer. Jeder kennt diese lästigen Begleiterscheinungen einer Erkältung. Zwar lässt sich eine Erkältung nicht ursächlich behandeln, doch gegen die Symptome kann man einiges tun. Sehr gut bewährt haben sich hierbei laut dem Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de ätherische Öle, wie zum Beispiel das Eukalyptusöl.Eukalyptusöl befreit die AtemwegeBesonders ... mehr mehr
(djd). Drei Tage kommt er, drei Tage bleibt er, drei Tage geht er: So lange, heißt es im Volksmund, dauert ein grippaler Infekt, sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen. Eine Studie hat nun gezeigt, dass die tatsächliche Dauer einer Erkältung bei Kindern bei etwa 15 Tagen liegt - also deutlich länger als angenommen. Zudem sind Kinder häufiger krank als Erwachsene, zwölf Infekte im Jahr gelten im Kindergartenalter als ... mehr mehr
(djd). Patienten mit chronischen Krankheiten wie Diabetes, Asthma und COPD oder chronischen Herzerkrankungen sehen der Erkältungszeit häufig mit Sorge entgegen. Denn ihr ohnehin geschwächtes Immunsystem ist für Infektionen dann besonders anfällig.Die Grippe-Impfung allein genügt oft nichtDie Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) rät diesen Patienten generell dazu, sich jährlich gegen Grippe impfen zu ... mehr mehr
(djd). Wenn morgens der Kopf schmerzt, die Nase läuft und der Hals brennt, möchten viele Erkältete am liebsten im Bett bleiben. Doch für die wenigsten Arbeitnehmer kommt Krankmelden wegen eines banalen Infekts infrage. Auch Mütter von Kleinkindern können sich nicht einfach abmelden. Mit verstopfter Nase und Brummschädel fühlen sich die Betroffenen oft kaum leistungsfähig. Dr. Thorsten Zehlicke, leitender Oberarzt der HNO-Abteilung ... mehr mehr
(djd). Die wenigsten gesunden Menschen verschwenden einen Gedanken an ihre Atmung: Atmen ist ein automatischer Vorgang, der durch einen Reflex erfolgt. Doch mit jedem Luftholen dringt nicht nur Sauerstoff in die Lunge ein, rund um die Uhr gelangen auch feste Stoffe in die Atemwege - Fremdkörper wie Viren, Bakterien, Pollen, Hausstaubmilben oder kleinste Partikel, die in der Luft schweben. Je kleiner diese Teilchen sind, umso tiefer ... mehr mehr
(djd). Wind, Regen, frostige Temperaturen - in der nasskalten Jahreszeit haben Erkältungsviren wieder Hochsaison. Überall um einen herum, in Büros, U-Bahnen, Bussen, Restaurants und Kinos wird geniest und geschnieft. Umso wichtiger ist es, sein Immunsystem rechtzeitig zu stärken, damit es die möglichen Ansteckungen effektiv abwehren kann.Eine gute Vitalstoffversorgung stärkt die Abwehr
Ein entscheidender Ansatz hierfür ... mehr mehr
(djd). Erkältungen kommen eigentlich immer ungelegen. Ob wichtige berufliche Termine, eine große Party oder einfach nur eine nette Verabredung - man hat doch meist etwas Besseres zu tun als sich mit Husten, Schnupfen und Heiserkeit herumzuschlagen. Aber gerade in der kalten Jahreszeit kann man den überall lauernden Rhinoviren kaum entgehen. Und so erwischt es Erwachsene durchschnittlich zwei bis vier Mal im Jahr. Allerdings ... mehr mehr
(djd). Erkältungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen in den industrialisierten Ländern: Laut des Gesundheitsreports der Techniker Krankenkasse 2014 war allein im Winter 2012/13 jede Erwerbsperson in Deutschland durchschnittlich 2,4 Tage wegen Atemwegserkrankungen arbeitsunfähig. Besonders in der kalten Jahreszeit bieten geheizte, schlecht durchlüftete Räume Krankheitserregern optimale Bedingungen, um sich zu verbreiten. ... mehr mehr
(djd). Wer das ganze Jahr über an wiederkehrenden Infekten leidet, könnte ein schwaches Immunsystem haben. Dies betrifft oft auch chronisch Kranke und Patienten nach operativen Eingriffen: Sie gelten als infektanfällig und überempfindlich. Ständig müssen sie auf der Hut sein, sich nicht anzustecken, ob im Bus, im Büro oder beim Einkaufen - Viren und Bakterien scheinen leichtes Spiel zu haben. Aber auch eine dauerhafte Mehrbelastung ... mehr mehr


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