Epilepsie - Symptome, Diagnose und Therapie:
CANNABIS ist in unseren Breitengraden als Rauschmittel bekannt, dabei hat es medizinisch einen hohen Nutzen und Cannabis ist mehr als nur eine Droge. mehr mehr
Neurologen des Klinikums Frankfurt Höchst laden zur Fortbildung mehr mehr
Gesunde Ernährung muss nicht langweilig sein. mehr mehr
Das Scientific Committee von GMS hatte diese Arbeit mit großer Mehrheit für den "Best Paper Award 2013" von "GMS German Medical Science - an interdisciplinary journal" ausgewählt - die Wahl wurde darüber hinaus auch vom Präsidium der AWMF bestätigt.. Prof. Reinauer, Editor-in-chief von GMS German Medical Science, hob die Relevanz der Untersuchung hervor, in die eine außergewöhnlich große Menge an Daten aus der alltäglichen Krankenversorgung eingeflossen war, und gratulierte den Preisträgern zu der Auszeichnung. . Die a ... mehr mehr
Rund jeder hundertste Mensch in Deutschland leidet unter einer Epilepsie. Zu einem Krampfanfall kommt es, wenn viele Nervenzellen im Gehirn gleichzeitig feuern. Die Erkrankung ist mittlerweile gut behandelbar. Bei rund einem Drittel der Patienten wirken jedoch die gängigen Medikamente nicht. Wissenschaftler suchen deshalb fieberhaft nach Wirkstoffen, die auch bei chronischer Epilepsie ihre Wirkung behalten. Diesem Ziel ist nun ... mehr mehr
Schon bisherige SPECT/CT-Anlagen haben den besonderen Vorteil von Hybrid-Bildgebung: Sie verbinden zwei unterschiedliche Methoden der Bildgebung – zur selben Zeit und mit derselben Anlage werden also zwei verschiedene Typen medizinischer Bilder erzeugt. Das System errechnet aus diesen beiden Quellen eine dreidimensionale Darstellung, die sowohl die anatomische Struktur im Körper anzeigt als auch die dort ablaufenden Prozesse. ... mehr mehr
(rgz). Das Zucken einzelner Gliedmaßen oder Bewusstseinspausen - sogenannte Absencen -, in denen der Betroffene nicht ansprechbar ist: Die Bandbreite epileptischer Anfälle ist weit größer, als viele Menschen wissen. Bekannt sind oft nur größere Anfälle, bei denen sich die gesamte Körpermuskulatur verkrampft. Rund 500.000 Menschen in Deutschland leiden regelmäßig unter epileptischen Anfällen - damit tritt die Epilepsie, ... mehr mehr
Das Forschungs- und Lehrzentrum (FLZ) Herdecke hat am 12. November im Gemeinschaftskrankenhaus seinen 2. Forschungstag ausgerichtet. Der Forschungstag bringt Klinikmitarbeiter und Forscher zusammen, um Forschungsfragen der Kliniker bearbeiten zu können und um den Klinikern Zugang zur Forschung zu ermöglichen. Das FLZ wird vom Lehrstuhl für Medizintheorie, Integrative und Anthroposophische Medizin, dem Integrierten Begleitstudium ... mehr mehr
Heutige EEG-Untersuchungen sind unkomfortabel: Der Patient liegt im Behandlungsstuhl, seine Haare sind mit leitfähigem Gel verschmiert, er trägt eine Gummikappe, die mit wuchtigen Boxen verkabelt ist. Dabei wäre es wichtig, auch elektrische Hirnsignale aufzeichnen zu können, wenn die Person sich frei und länger bewegt – etwa zur Epilepsie-Überwachung.. Eine Lösung haben die UDE-Ingenieure Unmesh Ghoshdastider und Dr. Reinhard Viga vom Fachgebiet Elektronische Bauelemente und Schaltungen gefunden. Gemeinsam mit einem Medi ... mehr mehr
Die Mutationen können bereits bei moderatem Temperaturanstieg zu einer Störung der Botenstoffe an den Synapsen, als Folge zu elektrischen Fehlleistungen und damit zu epileptischen Fieberkrämpfen führen, teilen heute die Deutsche Gesellschaft für Neurologie und die Deutsche Gesellschaft für Epileptologie mit.. Fieberkrämpfe sind das häufigste Syndrom mit epileptischen Anfällen weltweit. Es betrifft allein in Deutschland rund 100.000 Kinder. „Bei den meisten der kleinen Patienten hört die Neigung zu den Anfällen bis zu ... mehr mehr
Die neu entdeckten Genveränderungen können langfristig zudem schwere Epilepsien und geistige Behinderungen verursachen. Die Wissenschaftler hoffen, aufgrund ihrer Entdeckungen neue Therapien entwickeln zu können. . Fieberkrämpfe sind die häufigste Form epileptischer Anfälle und betreffen rund zwei bis vier Prozent aller Kinder weltweit. Sie ereignen sich häufig im Alter von drei Monaten bis fünf Jahren und können schon bei leicht erhöhter Temperatur auftreten. Entscheidender als die Höhe des Fiebers scheint die Geschwi ... mehr mehr
Ein aktueller Beitrag in der Fachzeitschrift „Aktuelle Neurologie“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart) bestätigt die Einschätzung der Fachgesellschaft und verweist auf Studien, die noch höhere Fehlerquoten ausmachen. Demnach könnten in bestimmten Zuweisungszentren sogar 30 bis 35 Prozent der Epilepsie-Diagnosen falsch sein. Um häufige EEG-Fehlinterpretationen zu vermeiden, fordert die DGKN eine verbindliche Qualitätssicherung ... mehr mehr
Zivilisationskrankheiten – Selbsthilfe mit Low Carb mehr mehr
Die Fraunhofer-Gesellschaft zeichnet Dr. Pierre Le Van, Biotechnologe und Arbeitsgruppenleiter in der Abteilung Medizinphysik des Universitätsklinikums Freiburg (Direktor: Prof. Dr. Jürgen Hennig), als „German High Tech Champion“ in der Kategorie „Medical Imaging“ aus. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird am 2. Dezember 2014 im Rahmen der weltgrößten Radiologenkonferenz in Chicago (USA) feierlich vor geladenem ... mehr mehr
Kohlenhydratarme Ernährung ist die Wurzel der Gesundheit mehr mehr
Wenn Nervenzellen im Gehirn miteinander kommunizieren, geben sie elektrische Signale häufig in einer bestimmten Frequenz weiter und pendeln sich so auf einen gemeinsamen Rhythmus ein. Verschiedene Frequenzen sind – so die gängige Hypothese – mit unterschiedlichen Hirnleistungen gekoppelt, etwa der Steuerung von Bewegungen oder der Wahrnehmung von Gegenständen. Doch wie finden die Zellen in den richtigen Takt? Wissenschaftler ... mehr mehr
Der auffälligste der drei identifizierten Genorte liegt in SCN1A, dem wichtigsten bisher bekannten Epilepsie-Gen. Schwerwiegende Mutationen, die eine von zwei vorhandenen Kopien dieses Gens zerstören, liegen dem Dravet-Syndrom zugrunde. Dabei handelt es sich um eine seltene, schwere Epilepsieform des Kindesalters, in deren Verlauf auch die geistige Entwicklung stark beeinträchtigt wird. Die mit häufigen Epilepsien assoziierte ... mehr mehr
In dieser bislang größten Studie untersuchten die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dreier internationaler Konsortien die Erbinformationen (Gene) von 356 Kindern, die an therapie-schwierigen und die Lebensqualität und Entwicklung gefährdenden Epilepsien erkrankt waren. Sie verglichen diese Erbinformationen mit denen ihrer Eltern und suchten nach genetischen Veränderungen. Sie entdeckten sogenannte de novo ... mehr mehr
Mit der 2013 erstmals ausgeschriebenen Förderinitiative "Experiment!" unterstützt die VolkswagenStiftung neue Forschungsansätze mit ungewissem Ausgang – und stößt damit auf eine überwältigende Resonanz: Nach 704 Anträgen in der ersten Runde, 13 davon wurden bewilligt, war mit 630 Anträgen auch das Interesse an der zweiten Ausschreibung sehr hoch. 19 Projekte können jetzt mit finanzieller Unterstützung der Stiftung ... mehr mehr
Eine in Lancet Neurology erschienene Arbeit eines kürzlich formierten weltweiten Konsortiums (International League Against Epilepsy Consortium on Genetics of Complex Epilepsies) mit deutscher und europäischer Beteiligung hat das jetzt geändert: „Dies ist die erste weltweite Studie die zeigt, dass es gemeinsame und distinkte genetische Risikofaktoren für die verschiedenen Formen der Epilepsie gibt“, erklärt Prof. Dr. med. ... mehr mehr


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