Bluthochdruck - Symptome, Diagnose und Therapie:
Potenzprobleme, Ursachen der erektilen Dysfunktion. Die Ursachen der erektilen Dysfunktion sind viele, aber alle von ihnen können in zwei Gruppen unterteilt werden: physiologische und psychologische. mehr mehr
Ärzte für das Leben e.V. für Rezeptpflicht für "Pille danach" mehr mehr
„Als Auslöser der Beschwerden können vor allem Arzneimittel in Frage kommen, die zu einer Entspannung des unteren Speiseröhrenschließmuskels führen und dadurch den Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre begünstigen“, erklärt Professor Dr. med. Stephan Miehlke vom Magen-Darm-Zentrum in Hamburg-Eppendorf. Als einer von drei Koordinatoren war er maßgeblich an der Erstellung der DGVS-Leitlinie beteiligt. In Betracht ... mehr mehr
(djd). Mit dem Frühling beginnt die Zeit der Erneuerung. Nicht nur die Natur erwacht zu neuem Leben, auch die Menschen sehnen sich nach Veränderung. Dazu wird zunächst das Heim auf Vordermann gebracht - aber auch der Körper verlangt nach den kalorienreichen Wintermonaten quasi nach einer Reinigung. Um dem Winterspeck zu Leibe zu rücken und alten Ballast hinter sich zu lassen, entscheiden sich immer mehr Menschen für das Fasten. ... mehr mehr
Ziel des vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projektes „No roids inside“ ist es, den Missbrauch von leistungssteigernden Medikamenten dort vorzubeugen, wo er zumeist erlernt wird. „Wir haben ein Programm entwickelt, bei dem wir die Sportler in den Fitnessstudios vor Ort über das so genannte „Natural Training“ informieren und die Risiken aufzeigen, die Doping mit sich bringt“, erklärt der Leiter der ... mehr mehr
In einer Auswertung von Langzeitdaten konnten RUB-Forscher um Prof. Dr. Achim Mumme nun zeigen, dass diese Therapie tatsächlich langfristig wirksam ist. Die Mediziner raten dazu, die verschiedenen Therapieoptionen zunächst gründlich zu prüfen, bevor wertvolle Venen zerstört oder entfernt werden. Sie berichten in der Zeitschrift „Gefäßchirurgie“. . Ausgeleierte Venen, schlecht schließende Venenklappen. Bei Krampfadern leiern die großen Gefäße in den Beinen aus. Durch die Erweiterung der Adern können die Venenklappe ... mehr mehr
Der gebürtige Brandenburger erforscht die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Alterungsprozessen. Insbesondere interessieren ihn die zellulären Schutzmechanismen, die beschädigte Proteine erkennen, gezielt abbauen und so dazu beitragen, den Körper gesund zu erhalten.. Proteinschäden entstehen durch den Angriff freier Radikale, die ein Nebenprodukt des Zellstoffwechsels sind, aber auch durch pathologische Veränderungen, die „oxidativen Stress" auslösen. Hierzu zählt zum Beispiel auch ein krankhaft erhöhter Blutzucker ... mehr mehr
(djd). Zuerst ist es nur ein kleines Hüftröllchen, später rundet sich dann die Körpermitte: Mit den Jahren mutiert der Waschbrettbauch bei den meisten Männern langsam zum "Waschbärbauch". In gemäßigter Form muss das auch nicht stören und wird von vielen Partnerinnen sogar als kuschelig empfunden. Doch allzu viel Bauchfett kann gefährlich werden und ein Indikator für ernsthafte Gesundheitsprobleme wie das sogenannte metabolische ... mehr mehr
(djd). Eine unruhige Nacht hatte wohl jeder schon mal. Doch für jeden dritten Erwachsenen gehört schlechter Schlaf quasi zum Alltag. Stundenlanges Grübeln, sich von einer Seite auf die andere zu wälzen oder häufiges Wiederaufwachen verhindern eine erholsame Nachtruhe. Dabei ist die nächtliche Erholung unverzichtbar, denn während des Schlafens finden im Körper viele wichtige "Reparaturprozesse" statt, das Immunsystem bekämpft ... mehr mehr
Das Seminar bildet den Abschluss des Kongresses der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® - Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention, der vom 11. bis 13. Dezember 2014 in Berlin stattfindet.. Das Seminar gibt Menschen mit Bluthochdruck Wissen für den Alltag an die Hand: Neben aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Bluthochdruckforschung und einem Fortbildungsangebot für Mediziner, bietet die DHL® mit dem Patientenseminar auch betroffenen Patienten und Laien ein Forum. In drei Vorträgen vermitteln Experten ... mehr mehr
Für die Studie verglichen Wissenschaftler Daten zum Blutdruck von jeweils rund 7100 Erwachsenen aus Deutschland des Jahres 1998 mit den Jahren 2008 bis 2011. Demnach ist der Blutdruck im Durchschnitt gesunken. „Uns freut besonders, dass der Anteil derjenigen, die an Bluthochdruck erkrankt sind und davon wissen, deutlich gestiegen ist, nämlich von 69 auf 82 Prozent “, sagt Kongresspräsident Professor Dr. med. Thomas Unger, ... mehr mehr
Cortisol ist ein Hormon aus der Nebenniere. Es gilt als Stresshormon und erfüllt beim Menschen viele lebenswichtige Funktionen. "Cortisol nimmt im Stoffwechsel sehr wichtige Funktionen ein", sagt Hormonforscher Davide Calebiro. Zu viel Cortisol – durch eine krankhaft gesteigerte Ausschüttung – kann jedoch unter anderem zu Diabetes, Bluthochdruck und Osteoporose führen. . Diese Auswirkungen fassen Mediziner unter dem nach Erstbeschreiber Harvey Williams Cushing benannten Begriff "Cushing-Syndrom" zusammen. Die Patienten ne ... mehr mehr
Das Wissenschaftlerteam veröffentlichte seine Ergebnisse nun in der Fachzeitschrift Molecular Nutrition and Food Research (M. Kruse et al.: 2014; DOI 10.1002/mnfr.201400446). An der Pilotstudie waren auch Forscher der Universität Hamburg sowie der Friedrich-Schiller-Universität Jena beteiligt.. Zahlreiche Untersuchungen weisen darauf hin, dass Übergewicht (Adipositas) mit chronischen Entzündungen einhergeht, die das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöhen. Ebenso leiden übergewichtige Menschen häufig unter ... mehr mehr
Bei Parodontitis entzündet sich das Zahnfleisch so stark, dass der Zahnhalteapparat Schaden nimmt. Ohne Behandlung lockern sich die Zähne und fallen mitunter sogar aus. Hinzu kommt: Menschen mit Parodontitis leiden häufiger als jene mit gesunden Zähnen an Erkrankungen, die den ganzen Körper betreffen. Dazu gehört neben Diabetes vor allem Bluthochdruck. Noch ist der Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und der Zahnfleischerkrankung ... mehr mehr
In einer Studie konnte nachgewiesen werden, dass die Verwendung des modifizierten Salzes, und eine gleichzeitige Verringerung der konsumierten Salzmenge, eine deutliche Senkung des Bluthochdrucks zur Folge hatte.
Die Ergebnisse der Studie wurden in der Fachzeitschrift International Angiology veröffentlicht.. Es wurde ein Antrag auf Zulassung der gesundheitsbezogenen Angaben bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) eingereicht. Das südkoreanische Unternehmen hat bereits ein internationales Patent fü ... mehr mehr
In Deutschland sterben etwa 36 Prozent aller Männer an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bei Frauen beträgt der Anteil 44 Prozent. Nach den Wechseljahren nimmt die Gefahr zu. Frauen erleiden zwar seltener einen Herzinfarkt als Männer. Todesfälle durch Herzschwäche kommen jedoch doppelt so häufig vor. An den Spätfolgen von Bluthochdruck auf das Herz sterben Frauen sogar dreimal häufiger als Männer. „Auf geschlechtsspezifische ... mehr mehr
Staffelstab an Nachfolger Prof. Dr. med. Hans Ulrich Hink übergeben mehr mehr
Ob Propranolol bei Säuglingen mit proliferativen infantilen Hämangiomen (Blutschwämmchen) einen Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie bietet, hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in einer Dossierbewertung untersucht.. Demnach gibt es bei einem Teil der betroffenen Kinder – nämlich solchen, bei denen das Hämangiom die Gefahr von bleibenden Narben oder Entstellung mit sich bringt – einen Hinweis auf einen erheblichen Zusatznutzen durch Propranolol. Für ... mehr mehr
Unspezifische körperliche Symptome sind häufig erste Anzeichen einer chronischen Erkrankung. Dazu zählen Zeichen einer vitalen Erschöpfung, wie Müdigkeit, Muskelschwäche, Gelenk- und Gliederschmerzen, Schlafstörungen oder Kopfschmerzen. Meist treten sie als Beschwerdekomplex auf, der bereits als ein frühes Warnzeichen für eine Erkrankung der Herzkranzgefäße (koronare Herzerkrankung) gilt. Der Zusammenhang unspezifischer ... mehr mehr
Die Methode ist wenig bekannt, aber sehr wirksam. Aktuell werden rund 150 Patienten in der Klinik für Kardiologie des Herz- und Diabeteszentrums NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, mit einem Neurostimulator behandelt. Das kleine Gerät, das im Bauchraum unterhalb des Rippenbogens platziert wird, kann man auch als „Schmerz-Schrittmacher“ bezeichnen. Denn es sendet Impulse an die Nervenbahnen, die für die Schmerzwahrnehmung im Gehirn ... mehr mehr


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