Asthma - Symptome, Diagnose und Therapie:
Das erfolgreiche amerikanische Startup iHealth betritt den europäischen Connected Health Markt mehr mehr
(djd). Eigentlich ist es die schönste Zeit im Jahr, wenn die Natur erwacht und es überall wieder sprießt und grünt. Doch für viele Menschen markiert der Frühling vor allem den Beginn der Heuschnupfenzeit mit Niesen, Schniefen, Juckreiz und tränenden Augen. Dem Deutschen Allergie- und Asthmabund zufolge leiden rund 16 Prozent der Bundesbürger unter einer Pollenallergie. Durch die Klimaerwärmung und Veränderungen in der ... mehr mehr
„Als Auslöser der Beschwerden können vor allem Arzneimittel in Frage kommen, die zu einer Entspannung des unteren Speiseröhrenschließmuskels führen und dadurch den Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre begünstigen“, erklärt Professor Dr. med. Stephan Miehlke vom Magen-Darm-Zentrum in Hamburg-Eppendorf. Als einer von drei Koordinatoren war er maßgeblich an der Erstellung der DGVS-Leitlinie beteiligt. In Betracht ... mehr mehr
Grob geschätzt könnten so allein in Deutschland pro Jahr zirka 20.000 Fälle von pfeifender Atmung (Giemen) bei Kleinkindern, die eine ärztliche Behandlung erfordert, vermieden werden, schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt Environment International.. Ursache dieser Gesundheitsbelastungen können erhöhte Konzentrationen von flüchtigen organischen Verbindungen (kurz: VOC) wie Styrol oder Ethylbenzol in den Wohnräumen sein, die aus den neuen Fußböden ausdünsten und dann über die Atemluft aufgenommen werden. „Wir rat ... mehr mehr
Kormann: “Gentherapie und Genkorrektur sind hochmoderne neue Therapiemöglichkeiten für Patienten mit schweren, vererbten Erkrankungen. Wir arbeiten daran, ein krankes Gen durch die gesunde Variante zu ersetzen oder fehlerhafte Gene durch die Produktion der richtigen Proteine zu unterstützen.“ Die Wissenschaftler erarbeiten neue Methoden zur Therapie und Korrektur von Genen vor allem bei Mukoviszidose oder bestimmten Formen ... mehr mehr
„Feinstäube können Ruß aus Dieselmotoren, Seesalz an der Küste, natürliche Stäube oder auch Zwischenprodukte in der chemischen Industrie sein“, erklären Dr. Hanns-Rudolf Paur und Sonja Mülhopt vom Karlsruher Institut für Technologie. Alle Staubkörner kleiner als 10 Mikrometer, also einem hundertstel Millimeter, zählen zum Feinstaub, unabhängig von ihrer chemischen Zusammensetzung. Unterhalb dieser Größenordnung ... mehr mehr
Seeing, smelling, tasting, when the heart beats, when hormones do their job – during all these processes, and many others, important tasks are undertaken by a certain class of receptors, known as G protein-coupled receptors, or GPCRs for short. Hundreds of them are encoded in the human genome and sit on the surface of cells, where they receive signals, which they transfer to the cell interior. One indication of their importance ... mehr mehr
Beim Sehen, beim Riechen, beim Schmecken, wenn das Herz schlägt, wenn Hormone ihre Arbeit verrichten: Bei all diesen Vorgängen – und bei vielen anderen mehr – übernimmt eine bestimmte Klasse von Rezeptoren wichtige Aufgaben: die sogenannten G-Protein-gekoppelten Rezeptoren, kurz GPCRs genannt. Hunderte von ihnen sind im menschlichen Erbgut kodiert, sitzen auf der Oberfläche von Zellen, nehmen dort Signale wahr und übertragen ... mehr mehr
Die Herstellung von Lebensmitteln unter Verwendung der katalytischen Eigenschaften von endogenen Enzymen hat eine lange Tradition. Die ersten Anwendungen, wie Brotbacken, Bierbrauen, Käse- oder Wein-Produktion geht auf die Zeit um 6000 v. Chr. zurück. Doch erst im späten 19. Jahrhundert hat die Lebensmittelindustrie begonnen, Enzyme bewusst bei der Lebensmittelherstellung einzusetzen. Nach den ersten Versuchen auf dem Gebiet ... mehr mehr
Rohe Kuhmilch schützt Kinder vor Atemwegsinfekten, Fieber und Mittelohrentzündung. Das zeigt eine europaweite Studie unter der Leitung von Professor Erika von Mutius, Professorin für Pädiatrische Allergologie an der LMU und Leiterin der Asthma- und Allergieambulanz am Dr. von Haunerschen Kinderspital der LMU, über die aktuell in der Fachzeitschrift Journal of Allergy and Clinical Immunology berichtet wird. Da Rohmilch jedoch ... mehr mehr
Weitere Themen der Veranstaltung, die von der U.S. Food and Drug Administration (FDA), der European Academy of Allergology and Clinical Immunology (EAACI) sowie der Deutschen Gesellschaft für Aller­gologie und Klinische Immu­nologie unterstützt wird, sind innovative Entwick­lungen in der Immun­therapie wie die epikutane Immuni­sierung, synthetische Peptide oder auch gentech­nisch hergestellte Allergene. Zudem werden u.a. ... mehr mehr
(djd). Wer sich jährlich gegen Influenza-Viren impfen lässt, nimmt den Termin normalerweise zwischen September und November wahr. So hat das Immunsystem genug Zeit, um sich auf das Heranrollen der Grippewelle vorzubereiten. Allerdings: Auch später, sogar wenn die Grippesaison bereits begonnen hat, kann die Impfung sinnvoll sein, denn es dauert meist nur sieben bis zehn Tage, bis der Impfschutz aufgebaut ist.Die Ständige Impfkommission ... mehr mehr
Düsseldorf, 11. Oktober 2014 – Menschen, die an einer chronischen Herzschwäche leiden, weisen gegenüber Herzgesunden unterschiedliche Schlafmuster auf. Das zeigt eine aktuelle Studie der Klink für Kardiologie Bad Oeynhausen und des Johns Hopkins Asthma und Allergy Center, Baltimore, die bei der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) in Düsseldorf präsentiert wurde. Insbesondere haben Herzinsuffizienz-Patienten ... mehr mehr
(djd). Patienten mit chronischen Krankheiten wie Diabetes, Asthma und COPD oder chronischen Herzerkrankungen sehen der Erkältungszeit häufig mit Sorge entgegen. Denn ihr ohnehin geschwächtes Immunsystem ist für Infektionen dann besonders anfällig.Die Grippe-Impfung allein genügt oft nichtDie Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) rät diesen Patienten generell dazu, sich jährlich gegen Grippe impfen zu ... mehr mehr
Um die Verbindungen zwischen dem Mikrobiom, also der Gesamtheit aller den Menschen besiedelnden Mikroorganismen, und unserem Organismus zu verstehen, betreiben ganz unterschiedliche Forschungsfelder enormen Aufwand. Denn zu wissen, wie etwa die Darmflora den Menschen physisch und auch psychisch beeinflusst, birgt enormes Potenzial: Die Prävention beispielsweise von Diabetes oder rheumatischen Erkrankungen ließe sich deutlich ... mehr mehr
Im März 2014 hat das ‚Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften‘ die ersten 73 Absolventinnen und Absolventen der siebensemestrigen Studiengänge Ergotherapie (17), Logopädie (28) und Physiotherapie (28) verabschiedet. Im September 2014 erhielten 43 Absolventinnen und Absolventen der achtsemestrigen Studiengänge Hebammenkunde (24) und Pflege (19) eine Bachelor-Urkunde. Alle 116 gehören zu den ersten Absolventinnen ... mehr mehr
Die Grippewelle in der Saison 2013/2014 begann spät und endete früh. Die Zahl der zusätzlichen Arztbesuche während der Influenzawelle 2013/2014 wird auf 780.000 geschätzt. Das sind Daten aus dem neuen Bericht zur Influenzasaison 2013/2014. Mit 780.000 ist die Zahl der Influenza-bedingten Arztbesuche historisch gering und beträgt nur ein Zehntel des Wertes der außergewöhnlich starken Saison 2012/2013. Diese Stärkeschwankungen ... mehr mehr
Über 500 Experten werden vom 17. bis zum 20. September zur Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi) an der Universität Ulm erwartet. In diesem Jahr steht die Konferenz unter dem Motto „Epidemiologie als Schlüssel für Prävention und eine bessere Versorgung“. In Vorträgen und Workshops decken mehr als 300 Forscher ein breites Spektrum ab – von Geburtskohortenstudien bis zur Epidemiologie des ... mehr mehr
Seen from the outside, the new stair-shaped, four-story building looks more like a hotel than a clinical facility: patios and courtyards, terraces and a nice garden, in addition to natural daylight and a diversity of pastimes such as cinema and gym in the interior. Yet the CRC Hannover is no hotel. It provides an important interface between basic research and marketing authorization of new drugs and medical devices – “translational ... mehr mehr
Von außen erinnert der treppenförmig aufsteigende, viergeschossige Neubau eher an ein Hotel als an eine klinische Einrichtung: Höfe, Atrien, grüner Garten und Terrassen, innen natürliches Tageslicht und Freizeitmöglichkeiten wie Kino und Fitnessraum. Doch das CRC ist kein Hotel. Es ist eine wichtige Schnittstelle zwischen der Grundlagenforschung und der Marktzulassung von neuen Medikamenten und Medizinprodukten – im Fachjargon ... mehr mehr


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