Alzheimer-Demenz - Symptome, Diagnose und Therapie:
Am 3. und 4. Dezember 2014 fand an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Val-lendar (PTHV) der 6. internationale Kongress „Forschungswelten“ zum Thema „Herausforderungen und Chancen der Pflege (-wissenschaft)“ statt. Der Kongress wurde von hps media in Zusammenarbeit mit der PTHV durchgeführt. Der Kongress zählte zirka 260 Teilnehmer. „Wir freuen uns, dass der Kongress in diesem Jahr die PTHV als Kongressort ausgewählt ... mehr mehr
Laut Schätzungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. leben in Deutschland derzeit rund 1,5 Millionen Demenzkranke, davon leiden etwa 1 bis 1,2 Millionen Menschen an einer Alzheimer-Demenz, kurz Alzheimer. Zur Behandlung von Alzheimer stehen der Medizin heute lediglich symptomatische Therapien zur Verfügung, die den Krankheitsverlauf und die fortschreitende Pflegebedürftigkeit hinauszögern. Eine zur Heilung führende Therapie ... mehr mehr
Zur Behandlung der Alzheimer-Erkrankung werden dringend neue Strategien benötigt. Doch ebenso wichtig sind verlässliche Verfahren, mit denen sich die Erfolgsaussichten neuer Therapien beurteilen lassen. Unter der Leitung von Professor Bernd Pichler vom Werner Siemens Imaging Center aus der Abteilung für Präklinische Bildgebung und Radiopharmazie der Universität Tübingen hat ein Forscherteam die beiden nicht-invasiven Verfahren ... mehr mehr
An der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) wird eine erst kürzlich neu zugelassene Substanz eingesetzt, mit deren Hilfe die Alzheimer-Diagnostik um eine weitere Methode ergänzt wird. Die Substanz Florbetaben lagert sich an die für die Alzheimer-Erkrankung typischen pathologischen Eiweißablagerungen (ß-Amyloid-Plaques) im Gehirn an. Da die Substanz mit dem Radionuklid Fluor 18 (18F) markiert ist, können die Komplexe aus (18F)-Florbetaben ... mehr mehr
Zwei aktuelle Beispiele, die in dieser Woche auf dem Kongress Neurowoche 2014 in München intensiv diskutiert werden, sind die maßgeschneiderte Therapie von Hirntumoren sowie die Frage nach der Entstehung, Diagnose und Therapie der Alzheimer-Demenz und der Parkinson-Erkrankung. „Die Neuropathologie arbeitet zum Beispiel an der Frage, ob die Alzheimer-Demenz und die Parkinson-Erkrankung sich wie Prion-Erkrankungen über eine ... mehr mehr
Die Auftaktpressekonferenz am 16. September 2014, von 9.00 bis 10.00 Uhr im Internationalen Congress Center München-Riem, gibt einen Überblick über diese rasant wachsende und gesellschaftlich immer bedeutendere Medizin – und stellt einzelne faszinierende Entwicklungen heraus. . Als Journalist können Sie sich unkompliziert für die Auftaktpressekonferenz online akkreditieren unter . Alle Informationen für die Medien finden Sie auf . Programm Pressekonferenz. Neuromedizin – ein Leben lang. Prof. Dr. med. Dr. h.c. Wolfgang ... mehr mehr
Neue Studien bestätigen: Geistige Aktivitäten, Bewegung und gesunde Ernährung können eine mögliche Demenz deutlich hinauszögern. Expertinnen und Experten des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in NRW haben gemeinsam mit Wissenschaftsministerin Svenja Schulze den aktuellen Stand der Forschung vorgestellt. Dabei ging es um neue Ansätze zur Vorbeugung, Früherkennung und Patientenbetreuung.. 1,5 Millionen Demenzkranke leben derzeit in Deutschland. Auf Grund der erhöhten Lebenserwartung wird die Zah ... mehr mehr
Wenn es in lebenden Immunzellen zum Beispiel durch die Erkennung von Mikroben oder auch Ablagerung von Harnsäurekristallen in Gelenken, Cholesterin in Blutgefäßen oder Alzheimer-Plaques im Gehirn zu Zellstress kommt, schlägt das sogenannte Inflammasom Alarm. Es handelt sich dabei um einen Proteinkomplex, der entsteht, wenn bestimmte Sensoren solche Ablagerungen wahrnehmen. Der Proteinkomplex im Inneren der ... mehr mehr
Ausgleichende Selbstberührungen. Die Wissenschaftler des Haptik-Forschungslabors haben die hirnelektrische Aktivität kurz vor und nach spontanen, gesichtsbezogenen Selbstberührung analysiert. Dabei stellte sich heraus, dass kurz danach die Hirnaktivität wieder anzieht. Mit spontan ausgeführten und damit meist unbewussten Berührungen im Gesicht gleicht der menschliche Organismus also kurzfristig geistige und auch emotionale Überlastungen aus. Dabei handelt es sich um einen komplexen, aber effektiven Mechanismus zur Selbstre ... mehr mehr
Prion-Prinzip – Die Saat der Demenz
Die beiden Forscher hatten ihre Hypothese zum Prion-Prinzip erstmals 2006 in Science vorgestellt. Damals hatten sie kleinste Mengen von Hirngewebe von Menschen, die an einer Alzheimer-Demenz gestorben waren, Mäusen gegeben. Im Gehirn der transgenen Mäuse, die das Gen für das menschliche Alzheimer-Protein APP hatten, kam es zu den gleichen Eiweiß-Ablagerungen, wie sie für die Alzheimer-Demenz beim Menschen typisch sind. In den Folgejahren hat das Forscher-Duo die Hypothese durch weite ... mehr mehr
Wie funktioniert unser Gedächtnis? Wie verändern sich kognitive Funktionen im Alter? Welche Veränderungen treten im Gehirn bei Demenzkrankheiten auf? Und: lassen Fortschritte in der Forschung darauf hoffen, dass sich die Alzheimer-Demenz irgendwann aufhalten oder verhindern lässt? Was sind unsere Handlungsoptionen jenseits von Menetekel und Hoffnung auf Wundermittel? In fünf Vorträgen werden auf diese und weitere Fragen zum ... mehr mehr
Sie sind klebrig und verklumpen leicht. Nervenzellen im Gehirn, die damit befallen sind, geben meist irgendwann ihren Geist auf. Die Rede ist von einer ganz speziellen Eiweißverbindung, einem Peptid namens Beta-Amyloid, das an der Entstehung der Alzheimer Krankheit beteiligt ist. Oft bleibt die Krankheit über Jahre im Verborgenen, bis sie schließlich als Demenz hervorbricht. Die Symptome: Verwirrtheit, Orientierungslosigkeit ... mehr mehr
Patienten mit einer Alzheimer-Demenz können häufig mit Emotionen nicht so umgehen wie andere Menschen. Zum einen erkennen sie Emotionen wie Freude oder Trauer in den Gesichtern ihrer Gegenüber nicht mehr. Das liegt nach jetzigem Stand der Wissenschaft an einer Störung in einer Gehirnregion namens Entorhinaler Kortex im sog. medialen Temporallappen. Sie ist u. a. auch für das Erkennen von Emotionen von Bedeutung. Daher ist ... mehr mehr
Bei vielen älteren Menschen kündigt sich eine Alzheimer-Demenz im Frühstadium durch den Verlust des autobiographischen Gedächtnisses an: Die Betroffenen können sich an Teile ihrer Lebensgeschichte nicht erinnern. Welche Veränderungen sich dabei im Gehirn abspielen und wie solche Gedächtnisstörungen bis hin zur Alzheimer-Demenz verlaufen, untersuchen Wissenschaftler der Universitätsklinik für Allgemeine Psychiatrie Heidelberg ... mehr mehr
Die Zweite Bürgermeisterin, Dr. Dorothee Stapelfeldt, würdigte den Preis mit einem Grußwort und sagte: "Die beeindruckenden Forschungsergebnisse von Herrn Professor Jucker belegen, wie erfolgreich Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Deutschland zusammenarbeiten. Das Geheimnis dieses Erfolges liegt meiner Überzeugung nach in der Zusammenarbeit gleichberechtigter Partner: Der Universitäten, der Max-Planck-Institute, ... mehr mehr
Stendal. Demenzen vom Alzheimer-Typ sind derzeit weder heilbar, noch lässt sich der fortschreitende Verlust von geistigen Funktionen substanziell aufhalten. Ein Forschungsschwerpunkt setzt sich mit Möglichkeiten der Primärprävention der Erkrankung auseinander. Studierende des Stendaler Hochschulprojekts „Flechtwerk Demenz“ haben sich mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen befasst und präsentieren die primärpräventiven ... mehr mehr
Um herauszufinden, wie sich Videospielen auf das Gehirn auswirkt, ließen die Wissenschaftler aus Berlin Erwachsene über zwei Monate hinweg täglich 30 Minuten das Videospiel „Super Mario 64“ spielen. Eine Kontrollgruppe durfte nicht spielen. Mit Hilfe der Magnetresonanztomographie (MRT) wurde die Struktur des Gehirns vermessen. Im Vergleich zur Kontrollgruppe zeigte sich bei den Videospielprobanden eine Vergrößerung einiger ... mehr mehr
Wie nah die Zukunft dieser Anwendungen heute schon ist, welche therapeutischen und wissenschaftlichen Möglichkeiten noch in der THS stecken, und welche ethischen Ansprüche zu beachten sind, das sind Kernthemen einer international hochrangig besetzten Konferenz, zu der am 30. und 31. Mai das Zentrum für Bewegungsstörungen und Neuromodulation, Prof. Dr. Alfons Schnitzler, Neurologe, und Prof. Dr. Jan Vesper, Neurochirurg, nach ... mehr mehr
„Berlin hat sich in einem wissenschaftlichen Wettbewerb als neuer DZNE-Standort durchgesetzt. Dabei war besonders das Potenzial der wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit der Charité ein ausschlaggebendes Kriterium. Deshalb freut es uns sehr, dass wir sie als starken Partner gewinnen konnten“, so Prof. Pierluigi Nicotera, wissenschaftlicher Vorstand und Vorstandsvorsitzender des DZNE. Auch der Vorstandsvorsitzende der Charité ... mehr mehr
In insgesamt drei zusammenhängenden Gebäuden sollen ab Ende 2015 über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wirken. . Vor fast genau vier Jahren wurde das DZNE in Bonn gegründet. Es erforscht die Ursachen von Erkrankungen des Nervensystems wie der Alzheimer-Demenz oder der Parkinson-Krankheit und entwickelt Strategien zur Prävention, Therapie und Pflege. An seinen bundesweit neun Standorten zählt das DZNE rund 700 Mitarbeiter, davon alleine 330 in Bonn. . Das DZNE hat bereits heute zahlreiche nationale und internationale For ... mehr mehr


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